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Schmitt + Sohn Aufzüge – Preise, Kosten und Erfahrungen

Die Aufzugswerke Schmitt + Sohn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit Hauptsitz in Nürnberg, Mittelfranken. Mit einem Jahresumsatz von etwa 180 Millionen Euro und einem Marktanteil von fünf Prozent gehört Schmitt + Sohn zu den Top fünf Aufzugsunternehmen in Deutschland und zählt zu den führenden Unternehmen seiner Branche in Europa. Seine Geschäftstätigkeiten erstrecken sich auf vier europäische Länder, wobei der Schwerpunkt auf dem deutschen Markt liegt.

Schmitt + Sohn ist bekannt für die Fertigung und Wartung von Personenaufzügen. Die Aufzüge werden aus Materialien von höchster Qualität hergestellt, einschließlich handgefertigten Edelstahlsystemen, blendfreien LED-Lichtsystemen und sorgfältig ausgewählten Türen und Portalen. Um Nutzerfreundlichkeit zu gewährleisten, sind die Aufzüge mit ergonomischen Bedientafeln ausgestattet, die klare und leicht lesbare Informationen bieten. Die Planung und Montage der Aufzüge wird durch eine persönliche und individuelle Projektbetreuung unterstützt, um einen reibungslosen Projektablauf zu gewährleisten. Schmitt + Sohn setzt auf langfristige Partnerschaften und gewährleistet die Zuverlässigkeit seiner Produkte durch den Einsatz von qualifizierten Mitarbeitern und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

Schmitt + Sohn Aufzüge

Schmitt+Sohn hat seine Aktivitäten nicht nur auf die Herstellung von Aufzügen beschränkt, sondern konzentriert sich auch stark auf das Wartungsgeschäft. Das Unternehmen hat rund 1900 Mitarbeiter, darunter fast 120 Auszubildende, die auf über 33 Niederlassungen verteilt sind. Nürnberg ist nicht nur der Stammsitz von Schmitt + Sohn, sondern auch der Ort, an dem das Unternehmen gegründet wurde. Neben dem Hauptsitz betreibt das Unternehmen 19 weitere Niederlassungen in Deutschland, vier in Österreich, drei in Tschechien und sechs in Portugal. In Bezug auf die Produktion und Wartung von Aufzügen produziert Schmitt + Sohn jährlich etwa 2.100 Anlagen und betreut mehr als 50.000 Anlagen. Bis heute hat das Unternehmen mehr als 100.000 Aufzugsanlagen in ganz Europa hergestellt.

Personenaufzüge von Schmitt + Sohn

Schmitt + Sohn ist nicht nur für die Qualität seiner Aufzüge bekannt, sondern auch für sein herausragendes Design. Die Aufzüge wurden international mit renommierten Design- und Architekturpreisen ausgezeichnet. Das Unternehmen betrachtet einen Personenaufzug nicht nur als Transportmittel, sondern auch als Kommunikationsmittel und verbindet daher Architektur, Design und Technik in einem Dialog. Dank innovativer Antriebstechnik sind die Betriebs- und Energiekosten niedrig. Die Aufzüge sind durch die maschinenraumlose Antriebstechnologie zudem extrem platzsparend. Die Qualität der Materialien machen sie zu einer zukunftssicheren Investition.

Sicherheit ist ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung von Aufzügen. Schmitt + Sohn legt großen Wert auf Sicherheit, Ergonomie und Fahrkomfort und hat sein Sicherheitskonzept im Einklang mit europäischen Normen entwickelt. Die Firma Schmitt + Sohn, ein Familienunternehmen in der sechsten Generation, blickt auf jahrhundertelange Erfahrung im Aufzugsbau zurück. Schmitt + Sohn bietet verschiedene Produktlinien und Ausstattungen für Personenaufzüge an, darunter die ISI 2040® und CG DER COLOR GLAS® Personenaufzüge. Sie bieten auch Premium-Personenaufzüge an, einschließlich des CG-X DER COLOR GLAS® – Personenaufzugs und der Glaspanorama-Aufzüge.

Abhängig von den Anforderungen und dem Verwendungszweck gibt es bei Schmitt + Sohn eine Vielfalt an Personenaufzugstypen, wie Seilaufzüge ohne Maschinenraum für Förderhöhen bis 45 m und Seilaufzüge mit Maschinenraum für größere Förderhöhen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen hydraulische Personenaufzüge für unterschiedliche Anforderungen und Förderhöhen an. Zur Unterstützung bei der Planung stellt das Unternehmen Hilfsmaterialien und Dokumentationen zur Verfügung und bietet einen interaktiven Produktkonfigurator für ihre Kunden an.

Lastenaufzüge von Schmitt + Sohn

Lastenaufzüge haben eine wesentliche Rolle in verschiedenen Industrien, sei es Handel, Gastronomie, Museen und Theatern oder der Industrie selbst. Sie sind für die Beförderung von Lasten konzipiert und dabei auf Funktionalität und Zuverlässigkeit ausgerichtet. Schmitt + Sohn ist eine Firma, die verschiedene Modelle von Lastenaufzügen herstellt, die speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind.

Lastenaufzüge sind modular gestaltet und anpassbar für verschiedene Einsatzbereiche. Ob sie für den Transport kleiner Gegenstände in einem Einzelhandelsgeschäft oder für den Transport von großen Lasten in industriellen Umgebungen benötigt werden, Schmitt + Sohn hat das passende Modell. Das Unternehmen bietet Kleingüteraufzüge, Güteraufzüge und Seillastenaufzüge, die in der Lage sind, eine Vielzahl von Höhen zu bedienen und dennoch platzsparend sind.

Die Aufzüge von Schmitt + Sohn zeichnen sich durch ihre Qualität und Wirtschaftlichkeit aus. Ihre robuste Bauweise und niedrige Energie- und Betriebskosten machen sie zu einer sicheren Investition für die Zukunft. Darüber hinaus sind sie aus hochwertigen Materialien gefertigt, was zu ihrer Langlebigkeit beiträgt. Die Firma legt besonderen Wert auf die Sicherheit und den Komfort ihrer Lastenaufzüge. Diese Aspekte sind in die Entwicklungsphase integriert, was sich in der intuitiven Benutzerführung und den angepassten hohen Geschwindigkeiten zeigt. Damit garantieren sie einen sicheren Transport von Lasten.

Schmitt + Sohn hat verschiedene Modelle von Lastenaufzügen entwickelt, die auf spezifische Anforderungen zugeschnitten sind. Der VG Vereinfachter Güteraufzug ist ideal für den Transport von Gütern, mit der Option, dass eine geschulte Begleitperson mitfahren kann. Der UF Unterfluraufzug eignet sich für spezielle Nutzungssituationen und kann ohne einen Schacht in der obersten Haltestelle konzipiert werden. Der SL Seillastenaufzug und der HL/HLI Hydraulische Lastenaufzug sind für anspruchsvollen Lastentransport ausgelegt, mit hohen Geschwindigkeiten und großen Förderhöhen. Der KGA Kleingüteraufzug ist für den Transport von kleinen Gütern in Gewerbe, Gastronomie und Handel konzipiert und bietet die Möglichkeit, automatische Türen und verschiedene Zubehörteile zu integrieren.

Insgesamt bietet Schmitt + Sohn eine Reihe von Lastenaufzügen, die aufgrund ihrer Funktionalität, Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Einsatzbereiche eine breite Palette von Anforderungen erfüllen können. Sie sind ein Beleg dafür, dass Technik und Design erfolgreich kombiniert werden können, um optimale Lösungen für die sicheren Transportbedürfnisse zu liefern.

Aufzugmodernisierung mit Schmitt + Sohn

Die Modernisierung von Aufzügen spielt eine entscheidende Rolle in der Werterhaltung und Sicherheit von Gebäuden. Durch diesen Prozess wird nicht nur die Langlebigkeit der Aufzüge gesichert, sondern auch ein sicheres Fahrerlebnis für die Nutzer garantiert. In den meisten Fällen führt eine solche Aufzugmodernisierung zu einer verbesserten Zusammenarbeit der einzelnen Komponenten des Aufzugs. Wenn alle Teile des Systems gut aufeinander abgestimmt sind, kann dies zu einer erhöhten Zuverlässigkeit führen, die das Risiko von Fehlfunktionen und Ausfallzeiten minimiert. Infolgedessen kann die Nutzung des Aufzugs effizienter und störungsfreier werden.

Eine effiziente Nutzung des Aufzugs reduziert nicht nur die Wartezeiten für die Benutzer, sondern führt auch zu einer höheren Energieeffizienz. Durch die Implementierung modernster Technologien während der Modernisierung kann der Energieverbrauch der Aufzüge erheblich reduziert werden. Dies führt nicht nur zu einer wirtschaftlicheren Nutzung, sondern unterstützt auch die Nachhaltigkeitsbemühungen der Gebäudeverwaltung. Der Komfort und die Sicherheit der Aufzugsnutzer stehen bei der Modernisierung immer an vorderster Stelle. Dazu gehört ein sanftes Fahrerlebnis, ein millimetergenauer Halt und eine minimale Geräuschentwicklung, die das Fahrerlebnis so angenehm und sicher wie möglich machen. Dies trägt dazu bei, das Vertrauen und die Zufriedenheit der Nutzer zu erhöhen, was wiederum die Attraktivität des Gebäudes steigern kann.

Neben den funktionalen Aspekten kann eine Aufzugmodernisierung auch dazu beitragen, das Erscheinungsbild und den Wert des Gebäudes zu verbessern. Dies kann durch die Implementierung von ausgezeichnetem Design und innovativen Lichtkonzepten erreicht werden, die den Aufzug und das gesamte Gebäude attraktiver und ansprechender machen. Eine Aufzugmodernisierung nicht nur eine Frage der Ästhetik und des Komforts ist, sondern auch eine Investition in die Werterhaltung und Sicherheit der Aufzugsanlage. Dieser Aspekt wird oft übersehen, ist aber von großer Bedeutung und ist die Spezialität derer, die sich mit der Modernisierung von Aufzügen befassen.

Service und Angebot

Schmitt + Sohn ist ein traditionsreiches Unternehmen, das sich seit über 100 Jahren erfolgreich auf den Aufzugsbau spezialisiert hat. Die Firma, gegründet im Jahr 1861, hat ihren Sitz in Deutschland und hat im Laufe der Jahre ihre Tätigkeit auf vier europäische Länder ausgeweitet, darunter Portugal, Österreich und Tschechien. Durch ihre langjährige Erfahrung in sechs Generationen hat sich Schmitt + Sohn zu einem wichtigen Akteur in der Branche entwickelt. Im Herzen des Unternehmens steht die Vision, Menschen mehr Mobilität zu ermöglichen und dabei stets aktuelle Entwicklungen in der Architektur und Stadtplanung zu berücksichtigen. Dabei legt Schmitt + Sohn großen Wert auf durchdachte, funktionale Gestaltung und ressourcenschonende Planung und Fertigung.

Mit 18 in- und ausländischen Gesellschaften ist Schmitt + Sohn dezentral vernetzt, um möglichst nah am Kunden zu sein. Im Zentrum dieser Tätigkeit steht eine Unternehmensfamilie, die als konstante Stütze in der sich schnell wandelnden Geschäftswelt dient. Durch diese Struktur ist Schmitt + Sohn in der Lage, eine jährliche Produktion von 2.100 Anlagen zu erreichen, und hat bereits über 100.000 Aufzugsanlagen in ganz Europa errichtet. Alle diese Anlagen werden in eigenen Werken hergestellt. Schmitt + Sohn ein Traditionsunternehmen, das durch seine konsequente Fokussierung auf Qualität, Kundennähe und Innovation erfolgreich ist und gleichzeitig eine starke finanzielle Position hat.

Schmitt + Sohn ist stolz auf seine 1.900 Mitarbeiter, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Unternehmens spielen. Darüber hinaus sind 118 Auszubildende ein wesentlicher Teil des Teams und tragen zur kontinuierlichen Entwicklung und Verbesserung des Unternehmens bei. Darüber hinaus ist das Unternehmen nach der DIN-Norm 9001 zertifiziert, was ein hohes Qualitätsniveau in allen Bereichen bestätigt. Das Unternehmen bietet einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst an 365 Tagen im Jahr und betreut jährlich rund 50.000 Anlagen. Mit einem beeindruckenden Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro und ohne Bankverbindlichkeiten kann Schmitt + Sohn eine solide finanzielle Basis und Unabhängigkeit vorweisen, die starke Partnerschaften ermöglicht.

Unternehmensdaten

Schmitt+Sohn ist ein mittelständisches Aufzugsunternehmen, welches seinen Hauptsitz in Nürnberg, Bayern, hat. Das Unternehmen, formell bekannt als Aufzugswerke Schmitt & Sohn GmbH & Co., befindet sich an der Adresse Hadermühle 9-15, 90402 Nürnberg. Sie können die Firma entweder über das Telefon unter der Nummer 0911-2404-0 oder über das Internet auf der Webseite www.schmitt-aufzuege.de erreichen. Mit insgesamt 252 Mitarbeitern generiert Schmitt+Sohn einen Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro, was ihre Position als mittelgroßer Akteur in der Aufzugsbranche festigt.

Schmitt+Sohn wird von einer Reihe von Geschäftsführern geleitet, zu denen Dr. Johannes Schmitt, Martin Schmitt, Fritz Stahlberg, Anna von Hinüber, Maximilian Schmitt und Carl-Victor Schmitt gehören. Das Unternehmen ist inhabergeführt, was die Verbindung zu seinen Wurzeln als Familienunternehmen stärkt. Rechtlich ist Schmitt+Sohn im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter den Nummern HRA 604 und HRB 1841 eingetragen. Mit einem Stammkapital von 25.565 Euro und der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UIN) DE133408061 operiert das Unternehmen als etablierter und verantwortungsbewusster Geschäftspartner in der Aufzugsbranche.

Zur Geschichte von Schmitt + Sohn

Die Geschichte von Schmitt + Sohn begann am 13. September 1861, als Martin Schmitt, der Gründer des Unternehmens, vom Stadtmagistrat Nürnberg die Lizenz für den Betrieb einer Kunst- und Bauschlosserei erhielt. Im Jahr 1885 wurde die erste Aufzugsanlage des Unternehmens gebaut, und im Jahr 1900 begann das Unternehmen mit der Herstellung eigener Aufzugskomponenten wie Antrieben, Steuerungen, Kabinen und Türen. Das Unternehmen, das damals bereits etwa 130 Mitarbeiter beschäftigte, wurde 1906 als „Königlich Bayerischer Hoflieferant“ ausgezeichnet.

Im Jahr 1918 erfolgte die Umfirmierung des Unternehmens in „M. Schmitt & Sohn“, und es spezialisierte sich auf Aufzugsanlagen. Bereits 1920 wurden jährlich 300 neue Anlagen produziert und nach Finnland, Spanien, in die Türkei, nach Norwegen und Brasilien exportiert. 1928 erreichte das Unternehmen bereits einen Marktanteil von 10 % in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg leiteten Gerhart und Karl Schmitt den Wiederaufbau des zerstörten Unternehmens. Sieben Jahre später begann das Unternehmen mit der Herstellung von Fahrtreppen und gründete 1963 das Unternehmen „Schmitt + Sohn Elevadores“ in Portugal. Nachdem das Unternehmen 1984 ein Firmengelände in Kornburg erworben hatte, wurde dort nach Erweiterungsarbeiten 1986 ein Teil der Produktion verlagert.

Das Produktangebot von Schmitt + Sohn umfasst Seilaufzüge mit und ohne Maschinenraum sowie direkt und indirekt hydraulische Aufzüge. Dazu gehören Personenaufzüge, Bettenaufzüge, Glas- und Panoramaaufzüge, Lastenaufzüge (einschließlich Autoaufzüge und Kleingüteraufzüge), Schachtgerüste und Color-Glas-Aufzüge. Die Produktion von Fahrtreppen wurde Ende der 1960er-Jahre eingestellt.

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Ein Aufzug schafft deutlich mehr Komfort, Sicherheit und Bewegungsfreiheit im eigenen Zuhause. Er verbindet mehrere Etagen bequem miteinander und macht das Haus auch dann uneingeschränkt nutzbar, wenn Treppen im Alltag beschwerlicher werden. Gleichzeitig eignet sich ein Aufzug nicht nur für Personen, sondern auch für Einkäufe, Wäsche, Gepäck oder andere schwere Gegenstände.

Besonders vorteilhaft ist die dauerhafte Aufwertung der Immobilie: Ein Aufzug erhöht die Barrierefreiheit, verbessert die Wohnqualität und macht das Haus langfristig flexibler nutzbar – für ältere Menschen, Familien, Besucher und Personen mit eingeschränkter Mobilität.

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Der Kauf eines Aufzugs ist eine große Investition – daher lohnt sich ein unabhängiger Preisvergleich. Mit nur einer Anfrage erhalten Sie unverbindliche Angebote geprüfter Fachhändler aus Ihrer Region. So können Sie verschiedene Modelle, Leistungen und Preise in Ruhe vergleichen und das Angebot auswählen, das am besten zu Ihrer Wohnsituation und Ihrem Budget passt.

Der Angebotsvergleich ist unabhängig und kostenlos. Auf Wunsch informieren wir Sie zusätzlich über mögliche Förderungen – etwa den Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 € pro Person oder die KfW-Förderung für barrierereduzierende Maßnahmen. So wissen Sie frühzeitig, welche finanzielle Unterstützung infrage kommt und mit welchen Kosten Sie nach Abzug der Förderung rechnen müssen.

Häufige Fragen

  • Die Kosten hängen stark von Bauart, Förderhöhe, Anzahl der Haltestellen, Tragkraft, Kabinengröße und baulichem Aufwand ab. Kompakte Homelifte oder Senkrechtlifte beginnen häufig im Bereich ab etwa 18.000 €. Für größere Anlagen über mehrere Etagen sind 25.000 bis 50.000 € und mehr realistisch. Klassische Aufzüge mit Schacht, aufwendiger Außenanlage oder hochwertiger Glas- und Designausstattung können deutlich darüber liegen. Deckendurchbruch, Fundament, Statik und Elektroarbeiten sollten immer mit einkalkuliert werden.

  • Die Pflegekasse kann ab Pflegegrad 1 bis zu 4.180 € pro pflegebedürftiger Person zahlen, wenn der Aufzug die häusliche Pflege erleichtert oder mehr Selbstständigkeit ermöglicht. Leben mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, sind bis zu 16.720 € pro Maßnahme möglich. Zusätzlich ist der KfW-Zuschuss 455-B für Barrierereduzierung seit 2026 wieder beantragbar: für Einzelmaßnahmen bis zu 10 % der förderfähigen Kosten, maximal 2.500 €. Alternativ oder ergänzend kommt der KfW-Kredit 159 bis 50.000 € je Wohneinheit infrage. Wichtig: Förderanträge müssen vor Vertragsabschluss und Einbau gestellt werden.

  • Das hängt von der Bauart ab. Klassische Aufzüge benötigen meist Schacht, Schachtkopf, Unterfahrt und technische Abstimmungen. Viele Homelifte und Senkrechtlifte sind dagegen selbsttragend konstruiert und kommen ohne separaten Maschinenraum und oft ohne tiefe Grube aus. Für den nachträglichen Einbau reicht je nach Modell ein Deckendurchbruch oder eine kompakte Außenkonstruktion. Ob das möglich ist, hängt von Statik, Geschossdecken, Brandschutz, Standort und Landesbauordnung ab.

  • Kompakte Homelifte brauchen oft nur etwa 1 m² Stellfläche, rollstuhlgerechte Varianten entsprechend mehr. Zusätzlich werden sichere Zugänge und Bewegungsflächen an den Haltestellen benötigt. Für Rollstuhlnutzung sind 90 cm lichte Durchgänge und 150 x 150 cm Bewegungsfläche wichtige Orientierungswerte. Häufige Einbauorte sind Treppenauge, Flur, Wohnbereich, Abstellraum oder Außenfassade. Die beste Position ergibt sich aus Alltag, Statik, Leitungen, Brandschutz und Fluchtwegen.

  • Der Stromverbrauch eines privaten Aufzugs ist im Alltag meist überschaubar, weil die Anlage nur während der Fahrt nennenswert Energie benötigt. Viele Homelifte arbeiten mit normalem 230-Volt-Haushaltsstrom; je nach Modell kann ein eigener abgesicherter Stromkreis nötig sein. Die tatsächlichen Kosten hängen von Fahrtenzahl, Förderhöhe, Antrieb und Stand-by-Verbrauch ab. Beim Angebot sollten Leistungsaufnahme, Anschlussanforderungen und Wartungskosten getrennt ausgewiesen sein.

  • Im privaten Wohnhaus verbinden Aufzüge häufig zwei bis drei Ebenen. Je nach Modell sind auch mehr Haltestellen und größere Förderhöhen möglich. Mit jeder zusätzlichen Etage steigen Anforderungen an Führung, Tragwerk, Türen, Steuerung, Brandschutz und Rettungskonzept. Für wenige Stufen ist ein Hublift meist wirtschaftlicher; für ganze Etagen bietet ein Aufzug deutlich mehr Komfort und Zukunftssicherheit.

  • Aufzüge zur Personenbeförderung unterliegen klaren Sicherheitsanforderungen. Anlagen mit mehr als 0,15 m/s fallen in der EU unter die Aufzugsrichtlinie; langsamere Hebe- und Plattformlösungen werden in der Regel über Maschinenrecht und passende Normen abgesichert. Zur Ausstattung gehören je nach Bauart Türverriegelungen, Notstopp, Notabsenkung, Akku- oder Notstromlösung und ein Zwei-Wege-Notruf. In Deutschland können zusätzlich Prüf- und Betreiberpflichten greifen.

  • Die reine Montage eines selbsttragenden Homelifts kann wenige Tage dauern. Die gesamte Projektzeit ist aber länger, weil Planung, Aufmaß, Statik, Förderanträge, mögliche Genehmigungen, Fertigung und bauseitige Arbeiten vorher erledigt werden müssen. Ein Deckendurchbruch, Fundament oder Außenanbau verlängert den Ablauf. Realistisch ist deshalb eine Planung über mehrere Wochen; bei komplexen Aufzügen auch länger.

  • Sie nennen Gebäudeart, Etagenzahl, gewünschte Haltestellen, Nutzung mit oder ohne Rollstuhl und mögliche Einbauorte. Fachbetriebe aus Ihrer Region prüfen danach, ob Homelift, Senkrechtlift, Außenaufzug oder eine andere Lösung passt. Für ein verbindliches Angebot folgen Vor-Ort-Termin, Aufmaß und technische Prüfung. Dabei werden Statik, Stromanschluss, Deckendurchbruch, Schachtlösung, Fördermittel und laufende Pflichten geklärt.

  • Folgekosten entstehen für Strom, Wartung, Störungsdienst, Verschleißteile und je nach Bauart wiederkehrende Prüfungen. Aufzüge mit Personenbeförderung müssen in Deutschland vor Inbetriebnahme und regelmäßig durch zugelassene Überwachungsstellen geprüft werden; die konkreten Pflichten hängen von Anlage und Nutzung ab. Bei privaten Homeliften sind die laufenden Kosten meist niedriger als bei stark genutzten Aufzügen, sollten aber im Angebot transparent ausgewiesen werden.

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