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Aritco HomeLift – Privataufzug für ihr Einfamilienhaus

Der Aritco HomeLift stellt eine Lösung für private Häuser dar, indem er eine bequeme und zugängliche Art bietet, verschiedene Ebenen des Hauses zu erreichen. Entwickelt als Plattformlift, bietet dieses System die Möglichkeit, ohne öffentlichen Zugang in Privathäusern installiert zu werden. Mit einem starken Fokus auf Design bietet der Aritco HomeLift eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, sodass er perfekt auf die individuellen ästhetischen Vorlieben der Hausbesitzer abgestimmt werden kann.

Der Aritco Homelift ist ein Aufzug, der aus Schweden stammt und das skandinavische Design stark betont. Der Lift ist mit einem Schraubengetriebe ausgestattet, das eine gleichmäßige Bewegung des Aufzugs gewährleistet. Es sind auch Sicherheitsbremsen vorhanden, die einen zusätzlichen Schutz bieten. Intelligente Türen und Sensoren sind weitere Merkmale, die zur Sicherheit des Produkts beitragen. Sie stellen sicher, dass der Aufzug nur dann funktioniert, wenn alle Bedingungen für einen sicheren Betrieb erfüllt sind.

Ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal ist eine Sperrfunktion, die den Betrieb des Lifts durch Kinder ohne Begleitung von Erwachsenen verhindern soll. Das ist ein wichtiger Aspekt, um die Sicherheit junger Nutzer zu gewährleisten. Der Aritco Homelift legt auch Wert auf Nachhaltigkeit. Das Produkt ist zu 95 Prozent recycelbar, was zu dessen Umweltfreundlichkeit beiträgt. Außerdem ist der Energieverbrauch des Lifts niedrig. Er verbraucht weniger Energie als eine durchschnittliche Waschmaschine, was auf eine effiziente Energienutzung hinweist.

Privataufzug für ihr Einfamilienhaus

Die technischen Eigenschaften des HomeLifts umfassen eine werkseitig gelieferte Schachtkonstruktion mit Aufzugkabine, die je nach Größe für 2 bis 5 Personen geeignet ist. Das Liftsystem ist konform mit der Europäischen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und der Europäischen Norm EN 81-41. Sein Antriebssystem basiert auf einem Schrauben- und Muttersystem, das eine Fahrt zwischen 250 mm und 15.000 mm ermöglicht. Abhängig von der Bauhöhe kann der Lift zwischen 2 und 6 Etagen bedienen.

Für den Einbau sind verschiedene Optionen möglich: Es kann entweder eine 37 mm tiefe Grube vorgesehen oder der Lift kann direkt auf dem Boden mit einer Rampe installiert werden. Die Bedienung erfolgt über eine „Hold-to-run“-Totmannsteuerung, bei der die Zieltaste während der gesamten Fahrt gedrückt gehalten werden muss. Der HomeLift ist mit einer pulverbeschichteten Oberfläche erhältlich, wobei der Standardfarbton RAL 9016 ist. Optional sind weitere RAL-Farbtöne lieferbar und die Wände und Türen können individuell farbig gestaltet werden. Die Aufzugtüren sind doppelflügelige Verbund-Glastüren mit lackierten Metallprofilen. Jeder Türrahmen verfügt über eine Ruftaste mit Statusinformationen.

Die Kabine des Aritco HomeLift besteht aus einer L-förmigen Plattform und einer DesignWall, die als zentrales Bedienfeld dient. Diese DesignWall, eine 2000 mm hohe Seitenwand, bietet zahlreiche optische Gestaltungsmöglichkeiten, darunter verschiedene Beleuchtungsoptionen und Hintergrundmuster oder -bilder, die von verschiedenen Designern entworfen wurden. Sie ist standardmäßig mit einem kratzfesten, weiß hinterleuchteten Acrylglas ausgestattet. Die Größe der Kabine kann je nach Bedarf aus fünf verschiedenen Modellen gewählt werden. Diese reichen vom Typ S5 mit 600×830 mm und einer Tragfähigkeit von 250 kg für 2 Personen, bis hin zum Typ S15 mit 1100×1400 mm und einer Tragfähigkeit von 400 kg für 5 Personen.

In Sachen Beleuchtung bietet der Aritco HomeLift ein hohes Maß an Individualität. Die standardmäßige weiße Beleuchtung der DesignWall kann optional farbig gestaltet werden. Ebenso kann die indirekte Beleuchtung für die Innenwände und die Decke des Aufzugs individuell angepasst werden. Alle Lichtelemente können bequem über eine App oder das Servicepanel gesteuert werden.

Ein weiteres Merkmal des Aritco HomeLifts ist das Bedienfeld in der Mitte der DesignWall. Die sogenannte SmartControl ist ein benutzerfreundlicher und ergonomischer Edelstahlring, der gedreht wird, um eine Etage auszuwählen, und gedrückt, um den Aufzug zu starten. Zusätzlich gibt es einen Nothaltknopf, der im Notfall den sofortigen Stopp des Aufzugs gewährleistet. Für zusätzliche Sicherheit ist der Lift gemäß EN81-41 mit einem Autodialer ausgestattet, der im Notfall eine Zweiwegkommunikation ermöglicht. Der Aritco HomeLift ist mehr als nur ein Aufzug. Er ist ein Designelement, das sowohl Funktion als auch Stil in jedes Zuhause bringt. Mit seinen maßgeschneiderten Optionen, den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und den neuesten technischen Spezifikationen bietet er ein Höchstmaß an Komfort, Zugänglichkeit und Ästhetik.

Technische Daten

Der Aritco HomeLift ist eine innovative Lösung für private Gebäude. Das Herzstück des Aufzugs ist das patentierte Spindel-Mutter-System, welches als Antriebsmechanismus dient. Es ist ein zuverlässiges System, das für einen reibungslosen und kontinuierlichen Betrieb sorgt, unabhängig von der Höhe, die der Aufzug überwinden muss. DerAritco HomeLift kann eine Förderhöhe von 250 mm bis zu 15.000 mm erreichen. Er bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 0,15 Metern pro Sekunde, wodurch die Fahrgäste sicher und komfortabel von einer Etage zur anderen gelangen können.

Die Nutzlast des Aufzugs variiert je nach Kabinengröße. Sie kann zwischen 250 kg und 410 kg liegen, was sie zu einer idealen Lösung für unterschiedlichste Nutzungsanforderungen macht. Die Schachtgrube des Aritco HomeLift beträgt lediglich 37 mm und die Schachtkopfhöhe liegt zwischen 2.225 mm und 4.000 mm. Mit einer maximalen Anzahl von sechs Stopps und bis zu zwei Türen pro Etage bietet der Aufzug eine hohe Flexibilität und Bequemlichkeit.

Die Bedienung des Aufzugs erfolgt über eine Totmannsteuerung. Dieses Steuerungssystem stellt sicher, dass der Aufzug nur dann in Bewegung ist, wenn die Steuerung aktiv betätigt wird, was ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet. Der Aritco HomeLift ist in verschiedenen Größen erhältlich, um den individuellen Bedürfnissen und Platzverhältnissen der Kunden gerecht zu werden. Die verfügbaren Außenmaße reichen von 966 x 880 mm bis hin zu großzügigen 1.466 x 1.450 mm. Der Aritco HomeLift erfüllt die Europäische Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und die Europäische Norm 81-41. Diese technische Konformität zeigt, dass der Aufzug den strengen Sicherheits- und Qualitätsstandards entspricht, die in Europa gelten.

Zur Geschichte von Aritco

Die Geschichte von Aritco beginnt im Jahr 1995 in einem Wohnzimmer im Stockholmer Vorort Kungsängen. Hier schlossen sich vier visionäre Unternehmer zusammen, die alle bereits Erfahrungen in der Aufzugindustrie gesammelt hatten. Gemeinsam hatten sie den Eindruck, dass es einen Bedarf für innovative Produkte gab. Diese sollten intelligenter in der Nutzung, einfacher in der Installation und wesentlich kosteneffizienter sein als die damals erhältlichen Aufzüge.

Diese vier Männer, allesamt Ingenieure, kreierten ihren ersten Aufzug mit ihren eigenen Händen. Damit legten sie das Fundament für das, was Aritco heute ist. Ursprünglich betrieb das Unternehmen zwei Produktionsstätten in Kungsängen. Mittlerweile hat Aritco jedoch seinen Sitz in einem beeindruckenden 16.000 Quadratmeter großen Fabriks- und Bürokomplex im Stockholmer Vorort Veddesta. Die Produktion des Unternehmens hat sich im Laufe der Jahre deutlich erhöht. Aktuell produziert Aritco fast 4.000 Aufzüge pro Jahr, die in 40 Ländern von über 170 Händlern verkauft werden.

Ein bedeutender Meilenstein in der Geschichte von Aritco war der vollständige Kauf des Unternehmens durch Latour Industries im Juni 2016. Latour Industries ist Teil der renommierten Latour Group, einem der größten Investmentunternehmen Schwedens mit einem Umsatz von über 5 Milliarden SEK. Mit seiner langfristigen Wachstumsstrategie unterstützt der neue Eigentümer Aritco dabei, seine Ziele zu erreichen und in die Zukunft zu investieren.

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Ihre Vorteile

Ein Aufzug schafft deutlich mehr Komfort, Sicherheit und Bewegungsfreiheit im eigenen Zuhause. Er verbindet mehrere Etagen bequem miteinander und macht das Haus auch dann uneingeschränkt nutzbar, wenn Treppen im Alltag beschwerlicher werden. Gleichzeitig eignet sich ein Aufzug nicht nur für Personen, sondern auch für Einkäufe, Wäsche, Gepäck oder andere schwere Gegenstände.

Besonders vorteilhaft ist die dauerhafte Aufwertung der Immobilie: Ein Aufzug erhöht die Barrierefreiheit, verbessert die Wohnqualität und macht das Haus langfristig flexibler nutzbar – für ältere Menschen, Familien, Besucher und Personen mit eingeschränkter Mobilität.

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Der Kauf eines Aufzugs ist eine große Investition – daher lohnt sich ein unabhängiger Preisvergleich. Mit nur einer Anfrage erhalten Sie unverbindliche Angebote geprüfter Fachhändler aus Ihrer Region. So können Sie verschiedene Modelle, Leistungen und Preise in Ruhe vergleichen und das Angebot auswählen, das am besten zu Ihrer Wohnsituation und Ihrem Budget passt.

Der Angebotsvergleich ist unabhängig und kostenlos. Auf Wunsch informieren wir Sie zusätzlich über mögliche Förderungen – etwa den Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 € pro Person oder die KfW-Förderung für barrierereduzierende Maßnahmen. So wissen Sie frühzeitig, welche finanzielle Unterstützung infrage kommt und mit welchen Kosten Sie nach Abzug der Förderung rechnen müssen.

Häufige Fragen

  • Die Kosten hängen stark von Bauart, Förderhöhe, Anzahl der Haltestellen, Tragkraft, Kabinengröße und baulichem Aufwand ab. Kompakte Homelifte oder Senkrechtlifte beginnen häufig im Bereich ab etwa 18.000 €. Für größere Anlagen über mehrere Etagen sind 25.000 bis 50.000 € und mehr realistisch. Klassische Aufzüge mit Schacht, aufwendiger Außenanlage oder hochwertiger Glas- und Designausstattung können deutlich darüber liegen. Deckendurchbruch, Fundament, Statik und Elektroarbeiten sollten immer mit einkalkuliert werden.

  • Die Pflegekasse kann ab Pflegegrad 1 bis zu 4.180 € pro pflegebedürftiger Person zahlen, wenn der Aufzug die häusliche Pflege erleichtert oder mehr Selbstständigkeit ermöglicht. Leben mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, sind bis zu 16.720 € pro Maßnahme möglich. Zusätzlich ist der KfW-Zuschuss 455-B für Barrierereduzierung seit 2026 wieder beantragbar: für Einzelmaßnahmen bis zu 10 % der förderfähigen Kosten, maximal 2.500 €. Alternativ oder ergänzend kommt der KfW-Kredit 159 bis 50.000 € je Wohneinheit infrage. Wichtig: Förderanträge müssen vor Vertragsabschluss und Einbau gestellt werden.

  • Das hängt von der Bauart ab. Klassische Aufzüge benötigen meist Schacht, Schachtkopf, Unterfahrt und technische Abstimmungen. Viele Homelifte und Senkrechtlifte sind dagegen selbsttragend konstruiert und kommen ohne separaten Maschinenraum und oft ohne tiefe Grube aus. Für den nachträglichen Einbau reicht je nach Modell ein Deckendurchbruch oder eine kompakte Außenkonstruktion. Ob das möglich ist, hängt von Statik, Geschossdecken, Brandschutz, Standort und Landesbauordnung ab.

  • Kompakte Homelifte brauchen oft nur etwa 1 m² Stellfläche, rollstuhlgerechte Varianten entsprechend mehr. Zusätzlich werden sichere Zugänge und Bewegungsflächen an den Haltestellen benötigt. Für Rollstuhlnutzung sind 90 cm lichte Durchgänge und 150 x 150 cm Bewegungsfläche wichtige Orientierungswerte. Häufige Einbauorte sind Treppenauge, Flur, Wohnbereich, Abstellraum oder Außenfassade. Die beste Position ergibt sich aus Alltag, Statik, Leitungen, Brandschutz und Fluchtwegen.

  • Der Stromverbrauch eines privaten Aufzugs ist im Alltag meist überschaubar, weil die Anlage nur während der Fahrt nennenswert Energie benötigt. Viele Homelifte arbeiten mit normalem 230-Volt-Haushaltsstrom; je nach Modell kann ein eigener abgesicherter Stromkreis nötig sein. Die tatsächlichen Kosten hängen von Fahrtenzahl, Förderhöhe, Antrieb und Stand-by-Verbrauch ab. Beim Angebot sollten Leistungsaufnahme, Anschlussanforderungen und Wartungskosten getrennt ausgewiesen sein.

  • Im privaten Wohnhaus verbinden Aufzüge häufig zwei bis drei Ebenen. Je nach Modell sind auch mehr Haltestellen und größere Förderhöhen möglich. Mit jeder zusätzlichen Etage steigen Anforderungen an Führung, Tragwerk, Türen, Steuerung, Brandschutz und Rettungskonzept. Für wenige Stufen ist ein Hublift meist wirtschaftlicher; für ganze Etagen bietet ein Aufzug deutlich mehr Komfort und Zukunftssicherheit.

  • Aufzüge zur Personenbeförderung unterliegen klaren Sicherheitsanforderungen. Anlagen mit mehr als 0,15 m/s fallen in der EU unter die Aufzugsrichtlinie; langsamere Hebe- und Plattformlösungen werden in der Regel über Maschinenrecht und passende Normen abgesichert. Zur Ausstattung gehören je nach Bauart Türverriegelungen, Notstopp, Notabsenkung, Akku- oder Notstromlösung und ein Zwei-Wege-Notruf. In Deutschland können zusätzlich Prüf- und Betreiberpflichten greifen.

  • Die reine Montage eines selbsttragenden Homelifts kann wenige Tage dauern. Die gesamte Projektzeit ist aber länger, weil Planung, Aufmaß, Statik, Förderanträge, mögliche Genehmigungen, Fertigung und bauseitige Arbeiten vorher erledigt werden müssen. Ein Deckendurchbruch, Fundament oder Außenanbau verlängert den Ablauf. Realistisch ist deshalb eine Planung über mehrere Wochen; bei komplexen Aufzügen auch länger.

  • Sie nennen Gebäudeart, Etagenzahl, gewünschte Haltestellen, Nutzung mit oder ohne Rollstuhl und mögliche Einbauorte. Fachbetriebe aus Ihrer Region prüfen danach, ob Homelift, Senkrechtlift, Außenaufzug oder eine andere Lösung passt. Für ein verbindliches Angebot folgen Vor-Ort-Termin, Aufmaß und technische Prüfung. Dabei werden Statik, Stromanschluss, Deckendurchbruch, Schachtlösung, Fördermittel und laufende Pflichten geklärt.

  • Folgekosten entstehen für Strom, Wartung, Störungsdienst, Verschleißteile und je nach Bauart wiederkehrende Prüfungen. Aufzüge mit Personenbeförderung müssen in Deutschland vor Inbetriebnahme und regelmäßig durch zugelassene Überwachungsstellen geprüft werden; die konkreten Pflichten hängen von Anlage und Nutzung ab. Bei privaten Homeliften sind die laufenden Kosten meist niedriger als bei stark genutzten Aufzügen, sollten aber im Angebot transparent ausgewiesen werden.

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