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Dieser Service wurde geprüft und zertifiziert vom Bundesverband Initiative 50Plus.

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Aufzug mit KfW Förderung kaufen – So geht’s

Mit dem Kauf eines Aufzugs sind hohe finanzielle Investitionen verbunden. Die Pflegeversicherung kommt im Regelfall nur für einen Teil der anfallenden Kosten auf. Viele Käufer sind daher auf öffentliche Initiativen angewiesen. Unterstützung erhalten sie von der staatlichen Förderbank für Wiederaufbau (KfW). Die KfW bietet mit dem Programm 455 ein eigenes Förderprogramm zum barrierefreien Umbau von Wohnraum an.

Der Einbau eines Aufzugs kann gerade für Menschen mit einem Pflegegrad eine erhebliche Erleichterung im Alltag darstellen. In Deutschland gibt es verschiedene Unterstützungen und Zuschüsse, die dabei helfen können, die Kosten für den Aufzug zu decken, wenn eine Person oder ein Familienmitglied einen Pflegegrad hat. Wenn Sie oder ein Angehöriger einen Pflegegrad haben, sollten Sie sich zunächst an Ihre Pflegekasse wenden. Es gibt einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, der für den Einbau eines Aufzugs genutzt werden kann. Suchen Sie nach einem Unternehmen, das auf den Einbau von Aufzügen spezialisiert ist, und holen Sie ein entsprechendes Angebot ein. Dieses Angebot sollte Sie zusammen mit dem Antrag bei der Pflegekasse einreichen.

Aufzug mit Zuschuss Foto: © ThyssenKrupp Encasa GmbH

Der Antrag auf den Zuschuss sollte detailliert sein und erklären, warum der Aufzug notwendig ist. Hierbei kann eine ärztliche Bescheinigung oder die Einschätzung eines Therapeuten hilfreich sein. Unter Umständen können Sie die Unterstützung der Pflegekasse mit anderen Fördermitteln, wie beispielsweise den KfW-Förderprogrammen, kombinieren. Privatpersonen, die Eigentümer, Teil einer Wohneigentumsgemeinschaft (WEG) oder Mieter sind, haben die Möglichkeit, bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Investitionszuschuss im Rahmen des Förderprogramms 455-B „Barrierereduzierung“ zu beantragen. Es werden finanzielle Unterstützungen bis zu einer Höhe von 6.250 Euro gewährt. Erkundigen Sie sich bei den jeweiligen Stellen nach den Möglichkeiten. Die Pflegekasse und andere Förderstellen haben spezifische Anforderungen, die Sie erfüllen müssen. Es ist wichtig, dass Sie diese verstehen und entsprechend befolgen.

Investition in einen Aufzug

Die Kosten für die Installation und den Betrieb eines Aufzugs können erheblich sein. Dies beinhaltet nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Wartung, Reparaturen und den Energieverbrauch. Überlegen Sie, wer den Aufzug nutzen wird und wie dringend er benötigt wird. Für Gebäude mit mehreren Etagen, insbesondere wenn ältere Menschen oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität dort leben oder arbeiten, kann ein Aufzug eine wichtige Einrichtung sein. Ein Aufzug kann den Wert eines Gebäudes steigern, indem er den Zugang erleichtert und die Attraktivität für potenzielle Mieter oder Käufer erhöht.

Kfw Aufzug TKE Foto: © ThyssenKrupp Encasa GmbH

Moderne Aufzüge können mit Energieeffizienztechnologien ausgestattet sein, die den Energieverbrauch minimieren. Dies kann sowohl die Betriebskosten als auch die Umweltauswirkungen reduzieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Investition in einen Aufzug zu finanzieren, einschließlich Krediten, Leasing oder staatlichen Subventionen für die Zugangsverbesserung. Ein Aufzug benötigt eine regelmäßige Wartung und möglicherweise auch Renovierungen im Laufe der Zeit. Diese langfristigen Verpflichtungen sollten bei der Entscheidung für die Investition berücksichtigt werden. Die Investition in einen Aufzug ist eine wichtige Entscheidung, die eine sorgfältige Abwägung verschiedener technischer, finanzieller und rechtlicher Faktoren erfordert. Es könnte ratsam sein, Fachleute wie Architekten, Ingenieure und Finanzberater zu konsultieren, um sicherzustellen, dass die Investition gut geplant und im Einklang mit Ihren Zielen und Anforderungen steht.

Die Anschaffung eines Aufzugs ist mit hohen Kosten verbunden. Selbst bei einfachen Aufzügen liegt der Finanzierungsbedarf schnell bei über 15.000 Euro. Bei komplexen Einbausituationen, mehr als 3 Etagen oder bestimmten individuellen Anforderungen, können die Preise auch leicht auf über 50.000 Euro steigen. Der Kauf einer Aufzugsanlage ist daher eine große Investition. Die gesetzliche Krankenkasse kommt für die anfallenden Kosten nicht auf. Da Aufzüge nicht zu den medizinischen Hilfsmitteln gehören, müssen Krankenversicherungen auch keine Zuzahlungen leisten. Pflegeversicherungen wiederum beteiligen sich nur dann an den Kosten, wenn der Antragsteller eine Pflegestufe besitzt und nachweisen kann, das der Einbau notwendig ist. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn eine pflegebedürftige Person ohne Hilfe einer anderen Person, nicht mehr ihre Wohnung oder ihr Einfamilienhaus verlassen kann.

Förderung durch die KfW Bank

Die KfW Bank ist eine staatliche Förderbank. Ihr Ziel ist nicht ausschließlich die Gewinnmaximierung, sondern auch die Förderung von gesellschaftlichen Projekten. Die KfW legt Programme auf, die sich mit speziellen Themen befassen, die als förderungswürdig erachtet werden und politisch gewollt sind. Ein solches Thema ist das Programm „Altersgerecht Umbauen“. Über die Programme 455 und 159 fördert die KfW Bank auch den Einbau eines Aufzugs oder Treppenlifts. Aufzüge sind aber nicht das einzige Anwendungsgebiet des Förderprogramms.

kfw bank FörderungFoto: kfw.de | Pressebild der KfW Bank

Über das Programm „Altersgerecht Umbauen“ können alle baulichen Veränderungen und Modernisierungsmaßnahmen finanziert werden, die bestimmte Auflagen erfüllen. Mit den geförderten Maßnahmen sollen moderne Umrüstungen finanziert werden, die es Menschen ermöglichen sollen, unabhängig von ihren körperlichen Einschränkungen zu Hause wohnen zu bleiben. Die Förderung kann sowohl von Hauseigentümern, als auch von Mietern oder Vermietern in Anspruch genommen werden. Mit den staatlichen Investitionen, soll vor allem das Pflegesystem entlastet werden.

Der Fokus der Förderung liegt auf baulichen Maßnahmen, die das Überwinden von Treppen und Stufen erleichtern. Dies umfasst den Einbau, die Nachrüstung oder die Verbesserung von Aufzugsanlagen. Zudem werden Modernisierungen bezuschusst, die im Alltag die Orientierung, Kommunikation und Unterstützung verbessern. Hierzu zählen beispielsweise Not-, Ruf- und Unterstützungssysteme, die Modernisierung von Bedienelementen oder der Einbau von Stütz- und Haltesystemen. Auch erforderliche Abbrucharbeiten oder Nebenarbeiten wie Maler-, Putz- oder Estricharbeiten werden finanziell unterstützt.

Homelift Privataufzug Foto: © ThyssenKrupp Encasa GmbH

Im Bereich der Aufzüge sind die Fördermöglichkeiten besonders spezifisch. Fördermittel können direkt bei der KfW für verschiedene Maßnahmen angefragt werden. Dazu gehören der Einbau einer neuen Aufzuganlage oder die Modernisierung eines bestehenden Aufzugs. Konkret werden Maßnahmen wie der Einbau von Lichtschranken an den Türen, Bedientableaus mit großen, kontrastreichen Tasten, Bedientableaus in verschiedenen Höhen, Sprachsteuerung, akustische Etageninformationen, rutschfester Bodenbelag, Handläufe in der erforderlichen Anzahl und Höhe, Klappsitze und Spiegel für Rollstuhlfahrer gefördert. Der Spiegel im Aufzug ermöglicht es Rollstuhlfahrern, Hindernisse beim Rückwärtsfahren zu erkennen. Das Programm zielt darauf ab, Barrieren im Wohnbereich zu reduzieren und damit die Lebensqualität und Selbständigkeit der Bewohner zu erhöhen, insbesondere durch die Förderung von Modernisierungen, die die Nutzung von Aufzügen erleichtern und sicherer machen.

Programm „Altersgerecht Umbauen“

Die KfW führt das Programm „Altersgerecht Umbauen“ unter der internen Nummer 159 bzw. 455. Es besteht aus zwei Teilbereichen. Einerseits ist dies ein zinsgünstiger Kredit (Nr. 159), andererseits eine direkte finanzielle Förderung in Form eines Zuschusses (Nr. 455). Maximal ist so eine Förderung in Höhe von 12,5 Prozent der Umbaukosten möglich. Achtung: Da die Bundesregierung bislang keine neuen Mittel freigegeben hat, wird das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ den Zuschuss (Nr. 455) in Zukunft vermutlich nicht mehr enthalten. Gesichert ist der Zuschuss nicht, er kann jederzeit auslaufen. Beim Kredit (Nr. 155) sieht dies anders aus.

In erster Linie bietet das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ (Nr. 155) günstige Kreditkonditionen. Die Zinssätze bewegen sich also deutlich unterhalb dessen, was normale Banken verlangen. Die KfW finanziert bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten, maximal jedoch 50.000 Euro. Die tatsächlichen Zinsen sind individuell unterschiedlich. Der Zinssatz beginnt bei 2,88 Prozent effektiv pro Jahr und ist damit extrem günstig. Laufzeiten bis zu 30 Jahren sind bei maximal 10-jähriger Zinsbindung möglich. Alternativ wird ein endfälliges Darlehen mit bis zu acht Jahren Laufzeit angeboten. Jederzeit und kostenfrei kann dabei eine Sondertilgung erfolgen.

Altersgerecht Umbauen Aufzug Foto: © Jamesboy Nuchaikong / Shutterstock

Mit dem KfW-Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ können in 7 Bereichen Maßnahmen einzeln oder in Kombination gefördert werden.

A: Wege zu Gebäuden und Außenanlagen
B: Eingangsbereich und Wohnungszugang
C: Überweindung von Treppen und Stufen
D: Umgestaltung der Raumgeometrie
E: Maßnahmen an Sanitärräumen
F: Bedienelemente und Hilfesysteme
G: Umgestaltung zu Gemeinschaftsräumen

Der Antrag kann sowohl von Hauseigentümern, als auch von Mietern oder Vermietern gestellt werden. Die Abwicklung erfolgt über die jeweilige Hausbank. In jedem Fall muss der Antrag vor Beginn der Umbauarbeiten erfolgen. Dies gilt auch für das Programm (Nr. 455). Ob dieses langfristig fortgesetzt wird, ist unklar. Bis dahin bietet das Programm einen Zuschuss, der maximal 12,5 Prozent der Umbaumaßnahmen beträgt. Der Zuschuss ist dabei unabhängig vom Kredit, er kann also auch in Anspruch genommen werden, wenn der Aufzug komplett selbst finanziert wird.

Zuschuss durch die Pflegeversicherung

Eine Förderung für Umbaumaßnahmen kann auch von der Pflegeversicherung bewilligt werden. Sofern mindestens die Pflegestufe eins vorliegt, kann die Pflegeversicherung den Einbau eines Aufzugs mit bis zu 4.000 Euro fördern. Der Antragsteller muss dabei einen Eigenanteil in Höhe von mindestens 10 Prozent der Gesamtkosten übernehmen. Zudem muss er nachweisen, das der Aufzug notwendig ist und andere Hilfsmittel wie Treppenlift oder ein Plattformlift nicht installiert werden können. Der Zuschuss der Pflegeversicherung finanziert die Anschaffung eine Aufzugs nur zum Teil. Er kann allerdings mit dem Investitionszuschuss der Kfw Bank kombiniert werden. Der noch verbleibende Restbetrag kann dann per Kredit ebenfalls über die KfW Bank finanziert werden. Wie hoch der Kostenzuschuss im Einzelfall ist, muss bei der eigenen Pflegeversicherung erfragt werden.

Privataufzug Foto: © ThyssenKrupp Encasa GmbH

Von den gesetzlichen Krankenkassen gibt es im Übrigen keine Zuschüsse. Da es sich bei einem Aufzug nicht um ein medizinisches Hilfsmittel handelt, müssen Krankenkassen auch keine Kosten übernehmen. Die Kosten einer Aufzugsanlage können unter Umständen jedoch von anderen Kostenträgern, wie etwa einer Berufsgenossenschaft oder Haftpflichtversicherung bzw. von Sozial- und Versorgungsämtern anteilig übernommen werden. Ob eine solche Förderung im Einzelfall möglich ist, sollte mit der Aufzugsfirma beim ersten Beratungsgespräch erörtert werden. Zuschüsse sind gegebenenfalls auch über private Versicherungen möglich. So kann zum Beispiel die Unfallversicherung die Anschaffung eines Aufzugs unter bestimmten Voraussetzungen bezuschussen, wenn bereits eine Pflegestufe beantragt wurde.

Muster-Antrag zum Download – Antrag auf einen Zuschuss zur Verbesserungsvorschlag

Wichtig ist, das dem Betroffenen vor Antragstellung eine Pflegestufe zugewiesen wurde. Nur derjenige hat einen Anspruch auf Kostenzuschuss, welcher mindestens in die Pflegestufe 1 eingeteilt wurde. Ist dies nicht der Fall, wird die Pflegeversicherung den Kauf eines Aufzugs nicht bezuschussen. Warten Sie mit dem Einbau des Aufzugs, bis Ihre Förder-Anträge genehmigt wurde. Danach können Sie mit dem Einbau beginnen. Nach Abschluss der Arbeiten sollten Sie die Rechnungen und alle erforderlichen Nachweise bei der Pflegekasse und KfW Bank einreichen, um den Zuschuss zu erhalten. Bitte beachten Sie, dass die Voraussetzungen und der Ablauf je nach Bundesland und Pflegekasse unterschiedlich sein können. Es wäre daher ratsam, sich direkt bei Ihrer Pflegekasse oder bei einem Sozialdienst in Ihrer Nähe zu erkundigen, um spezifische Informationen und Unterstützung für Ihre individuelle Situation zu erhalten.

Aufzug mit KfW Förderung kaufen – So geht’s

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet in Deutschland verschiedene Förderprogramme, die Sie möglicherweise für den Einbau eines Aufzugs in Anspruch nehmen können. Eine KfW-Förderung für einen Aufzug kann besonders in den Bereichen Barrierefreiheit und Energieeffizienz relevant sein.

Aufzug mit KfW Förderung Foto: © ThyssenKrupp Encasa GmbH

Wenn Sie einen Aufzug mit KfW-Förderung kaufen möchten, gibt es einige Schritte, die Sie befolgen müssen. Hier ist eine allgemeine Anleitung:

  • Förderfähigkeit prüfen: Erkundigen Sie sich über Ihr Projekt und prüfen Sie, ob es den Anforderungen eines bestimmten KfW-Förderprogramms entspricht. Informieren Sie sich über die verschiedenen Arten von KfW-Förderungen für Aufzüge. Die KfW bietet verschiedene Förderprogramme an, darunter auch für energieeffiziente Aufzüge.
  • Antrag stellen: Die Antragstellung erfolgt in der Regel über Ihre Hausbank oder einen Finanzierungspartner der KfW. Dort erhalten Sie auch Beratung zu den verfügbaren Programmen und den erforderlichen Unterlagen. Stellen Sie sicher, dass Sie die Anforderungen für die KfW-Förderung erfüllen. Die KfW hat bestimmte Anforderungen an die Art und Größe des Aufzugs sowie an die Art des Gebäudes, in dem der Aufzug installiert wird.
  • Fachexperten konsultieren: Es könnte sinnvoll sein, einen Experten für Energieeffizienz oder Barrierefreiheit zu Rate zu ziehen, der Ihr Projekt bewertet und Empfehlungen gibt, um den Anforderungen der KfW gerecht zu werden. Suchen Sie einen qualifizierten Aufzugshersteller, der die Anforderungen der KfW erfüllt und Erfahrung mit der Installation von Aufzügen hat.
  • Angebote einholen: Suchen Sie nach einem geeigneten Aufzughersteller oder -installateur, der den Anforderungen der KfW entspricht, und holen Sie ein Angebot ein. Holen Sie Angebote von verschiedenen Aufzugsherstellern ein und vergleichen Sie die Kosten und Bedingungen.
  • Förderung beantragen: Reichen Sie den Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen ein. Dies sollte vor Beginn der Baumaßnahmen erfolgen, da die KfW in der Regel keine bereits begonnenen Projekte fördert. Beantragen Sie die KfW-Förderung vor der Installation des Aufzugs. Sie müssen einen Antrag stellen und einige Dokumente einreichen, um zu belegen, dass Sie die Anforderungen erfüllen.
  • Bauausführung: Sobald Ihr Antrag genehmigt wurde, können Sie mit dem Bau beginnen. Halten Sie sich an die Vorgaben des Programms, um die Fördermittel nicht zu gefährden. Lassen Sie den Aufzug installieren und stellen Sie sicher, dass er den Anforderungen der KfW entspricht.
  • Auszahlung und Nachweise: Nach Abschluss des Projekts müssen Sie möglicherweise Nachweise über die Einhaltung der Anforderungen erbringen, bevor die Fördermittel ausgezahlt werden. Beantragen Sie die Auszahlung der Förderung. Sobald der Aufzug installiert und geprüft wurde, können Sie die Auszahlung der Förderung beantragen.

Es ist wichtig, dass Sie die Anforderungen der KfW sorgfältig prüfen und sicherstellen, dass der von Ihnen gewählte Aufzughersteller die Anforderungen erfüllt. Eine sorgfältige Planung und Umsetzung kann Ihnen helfen, eine erfolgreiche Bewerbung und Installation zu gewährleisten und eine Förderung zu erhalten. Durch den Einbau eines Aufzugs kann eine pflegebedürftige Person ihre Selbständigkeit aufrechterhalten. Menschen können so länger in den eigenen vier Wänden leben. Doch mit der Anschaffung sind hohe finanzielle Investitionen verbunden. Ein Teil hiervon muss eigenfinanziert werden.

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