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Behindertenaufzug – Kosten & Preise vergleichen – Text überarbeiten

Senkrechtaufzüge, Hublifte und Hebebühnen werden mitunter auch als Behindertenlifte bezeichnet. Sie sind eine Alternative zum Aufzug, die von Rollstuhlfahrern oder von Menschen, die viel Komfort suchen, bevorzugt werden. Allen Lösungen gemein ist die Tatsache, dass der Höhenunterschied direkt in der Senkrechten und nicht mit dem Treppenverlauf überwunden wird.

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Treppen können für Menschen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind, zu einem großen Hindernis werden. Es gibt Hilfsmittel, wie Aufzüge, die diesen Hindernissen den Schrecken nehmen sollen. Rollstuhlfahrer oder Menschen, die auf der Suche nach mehr Komfort sind, bevorzugen jedoch einen Behindertenlift. Hierunter werden in der Regel drei verschiedene Bauformen verstanden: Senkrechtaufzüge, Hublifte und Hebebühnen.

Senkrechtaufzüge als Behindertenlift

Senkrechtaufzüge entsprechen in ihrer Funktion einem normalen Lift bzw. Aufzug. Als Behindertenlift werden sie in der Regel nachträglich in ein Gebäude integriert. Ein Beispiel hierfür ist der DomusLift. Dessen Montage ist relativ einfach und daher innerhalb kurzer Zeit zu erledigen. Da eine normale 220V-Steckdose für den Betrieb ausreicht, müssen keine neuen elektrischen Leitungen verlegt werden. Außerdem ist der Platzbedarf eines solchen persönlichen Aufzugs besonders gering. Die Standfläche ist daher besonders kompakt und auch die Steuerung bzw. Mechanik nimmt ebenfalls kaum Platz ein.

BehindertenliftQuelle: kfw.de | KfW-Bildarchiv | Fotograf: Thomas Klewar

Ein Senkrechtaufzug kann als Fußgänger oder auch mit einem Rollstuhl genutzt werden. Da die Tragfähigkeit sehr hoch ist (in der Regel mehr als 250 kg), können zudem auch kleinere Lasten bewegt werden. Ein solcher persönlicher Lift kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich montiert werden. Ein Schacht wird nicht benötigt. Es gibt geschlossene und offene Bauformen, die sich natürlich im Preis unterscheiden. Rechtliche Auflagen, die beim Betrieb eines normalen Aufzugs gelten, greifen beim Behindertenlift im Normalfall nicht.

Möglichkeiten und Grenzen eines Senkrechtaufzugs als Behindertenlift

Ein Senkrechtaufzug als Behindertenlift kann sowohl für eine als auch für mehre Etagen genutzt werden. Auf Grund des geringen Platzbedarfs findet sich fast immer eine Lösung. Im Außenbereich kann beispielsweise auch ein neuer Zugang über einen vorhandenen Balkon geschaffen werden. Auf einen gemauerten Schacht kann in der Regel immer verzichtet werden. Dennoch sind solche Behindertenlifte immer individuelle Maßanfertigungen. Der Gebrauchthandel, wie er beispielsweise bei Aufzügen üblich ist, findet daher kaum statt.

Auch Mietangebote, wie sie bei Aufzügen ebenfalls häufig angeboten werden, gibt es normalerweise nicht. Die Kosten, die mit dem Einbau eines Senkrechtaufzugs verbunden sind, sind daher hoch. Die Preise beginnen bei etwa 15.000 Euro. Sie sind allerdings sehr stark abhängig von den baulichen Voraussetzungen und den individuellen Bedürfnissen des Nutzers. Senkrechtaufzüge als Behindertenlift finden sich allerdings nicht nur in privaten Häusern und Wohnungen, sondern auch in öffentlichen Gebäuden, Unternehmen oder Krankenhäusern.

Hublifte und Hebebühnen als Behindertenlift

Günstiger als Senkrechtaufzüge sind Hublifte und Hebebühnen. Sie werden meist von Rollstuhlfahrern gewählt. Hublifte und Hebebühnen bieten eine gerade Plattform, die von einem Rollstuhl problemlos befahren werden kann. Teilweise werden kleine Rampen benötigt, die während der Fahrt als Sicherungselement verwendet werden können. Viele Anbieter bieten ihre Behindertenlifte auch mit einem integrierten Klappsitz an, so dass der Lift auch von Personen genutzt werden kann, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind.

Hublifte und Hebebühnen können im Innen- und im Außenbereich verwendet werden. In der Regel sind sie offen gestaltet und daher weniger geschützt und komfortabel wie ein normaler Aufzug oder Senkrechtlift. Hublifte und Hebebühnen als Behindertenlift eignen sich in erster Linie zur Überwindung kurzer Treppen, zum Beispiel vor oder im Eingangsbereich eines Hauses. Durch ihre hohe Tragfähigkeit, können sie auch kleinere Lasten (wie zum Beispiel einen Kinderwagen oder einen Wocheneinkauf) bewegen.

Möglichkeiten und Grenzen von Hubliften und Hebebühnen als Behindertenlift

Hublifte und Hebebühnen können immer nur kurze Distanzen überwinden. Für längere Treppen sind sie nicht geeignet. Bei Treppen, die ein ganzes Stockwerk oder mehrere Etagen umfassen, muss man daher zu einer anderen Alternative greifen. Die Preise von Hublifte und Hebebühnen sind deutlich höher als bei Sitzliften, liegen jedoch in etwa auf dem Niveau eines Plattformlifts. Die Preise beginnen daher bei knapp 9.000 Euro je nach zu überwindender Höhe und technischer Ausstattung.

Hublifte und Hebebühnen sind relativ schnell montiert, benötigen wenig Stellfläche und in der Regel keine baulichen Veränderungen. Es gibt Modelle, die überhaupt nicht fest montiert werden müssen. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, Hublifte und Hebebühnen gebraucht zu kaufen oder zu mieten. Dies kann die Kosten eines solchen Behindertenlifts um bis zu 50 Prozent senken.

Klassischer Aufzug als Alternative zum Behindertenlift

Eine Alternative zum Behindertenlift ist der klassische Aufzug. Menschen, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind, wählen in der Regel einen Sitzlift. Rollstuhlfahrer bevorzugen einen Plattformlift. Anders als bei Behindertenliften wird der Höhenunterschied mit dem Treppenverlauf überwunden. Sitzlifte und Plattformlifte werden daher direkt auf der Treppe montiert. Die Preise beginnen bei knapp 4.000 Euro für einen Sitzlift und bei rund 8.000 Euro für einen Plattformlift. Aufzüge für kurvige Treppen sind allerdings deutlich teurer.

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2 Kommentare
  1. Anette Reimringer schriebam 28 April 2012 um 21:55

    Guten Tag,
    zum Überwinden von einer Höhe von 2,50 m benötige ich für einen Rollstuhlfahrer einen Hublift.
    Wie ich Ihren Ausführungen entnehmen kann, verkaufen Sie auch gebrauchte Hublifte.
    Bitte übersenden Sie mir ein Angebot.
    Für Ihre Bemühung bedanke ich mich im Voraus.
    Mit freundlichem Gruß
    Anette Reimringer

  2. Robert Land schriebam 18 Juli 2013 um 10:53

    Sehr geehrte Frauen und Herren,

    Ich bin an einer gebrauchten senkrechten Hebebuehne interessiert. Sie sollte in der Lage sein eine auf einem Rohlstuhl sitzende behinderte Person auf eine Hoehe von ca. 5.20 m heben zu koennen.Fuer mich reicht alleine der Hebemechanismus, weil wir den Schacht in eigener Regie bauen koennen. Der Lift soll im Innenbereich angewendet werden.
    Schreiben Sie mir bitte, ob Sie auch gebrauchte Lifte anbieten oder koennen Sie vielleicht einen anderen Anbieter, der mir helfen koennte.
    Ich wuerde mich ueber einige Angebote freuen.
    Ich bin zur Zeit im Ausland, deswegen bin ich diese Woche telefonisch nicht erreichbar.

    Mit freundlichen Gruessen.

    Robert Land

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