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Wittur: Ersatzteile und Komponenten für Aufzüge

Die Wittur Holding GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Antriebstechnik und Komponenten für Aufzüge spezialisiert hat. Die Wittur Gruppe, unter dem Dach der operativen Muttergesellschaft Wittur Holding GmbH, hat sich im Laufe von mehr als fünf Jahrzehnten als weltweit agierendes Unternehmen in der Aufzugsbranche etabliert. Der Konzern bietet eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen rund um den vertikalen Transport an.

Gegründet im Jahr 1968, erstreckt sich die Tätigkeit der Wittur Gruppe über die Produktion von Aufzugstüren und -komponenten bis hin zu kompletten Aufzugssystemen. Die Kompetenzzentren für Forschung und Entwicklung sind weltweit verteilt, unter anderem in Italien, China, Deutschland, Österreich und der Türkei. Die Wittur Gruppe ist in Europa, Asien und Südamerika mit Tochterunternehmen und Zweigniederlassungen präsent.

Wittur beschäftigt mehr 4.900 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von über 900 Millionen Euro. Die Geschäftsführung besteht aus Thomas Edward Stephenson und Dr. Elmar Max Günther Padberg. Als Teil der PSP Investments Gruppe befinden sich weitere Firmen wie LM Liftmaterial in Sulzemoos, AviAlliance in Düsseldorf und Wittur Electric Drives in Dresden unter dem Dach der Gruppe. Das Unternehmen ist beim Amtsgericht München unter der HRB 215478 eingetragen, mit einem Stammkapital von 25.000 Euro und der UIN DE299703110.

Produkte

Seit der Gründung im Jahr 1968 hat sich die Firma kontinuierlich zu einem globalen Akteur entwickelt. Die Produktpalette umfasst verschiedene Elemente wie Türen, Sicherheitskomponenten, getriebefreie Antriebe sowie Fahrkörbe, Fahrkorbrahmen, Gegengewichtsrahmen und hydraulische Antriebe. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in der Rohrbachstraße 26-30 in 85259 Sulzemoos, im Kreis Dachau, Bayern.

Das Produktportfolio von Wittur umfasst:

  • Aufzugstüren
  • Aufzugsmotoren
  • Sicherheitsbauteile
  • Fahrkörbe und Kabinen
  • Schachtzubehör
  • Komplette Aufzugssysteme

Mit 13 Produktionsstätten auf der ganzen Welt ist Wittur in der Lage, seine Teile über Vertriebsstätten in 50 Ländern zu verkaufen. Zu den Kunden zählen sowohl große Aufzugsunternehmen als auch kleine und mittelständische Hersteller. Die Innovationskraft des Unternehmens wird durch über 600 internationale Patente unterstrichen, die von den Wittur-Unternehmen angemeldet wurden. Wittur repräsentiert einen etablierten und innovativen Akteur in der Aufzugsindustrie, der eine breite Palette von Produkten anbietet und durch seine internationalen Produktions- und Vertriebsnetzwerke eine führende Position in der Branche einnimmt.

Die Forschung und Entwicklung sind entscheidend für die kontinuierliche Innovation bei Wittur. Die Standorte für spezialisierte Forschung und Entwicklung verteilen sich auf verschiedene Länder, wobei die Kompetenzzentren nach Produktkategorien gegliedert sind. Dazu gehören Türen (Italien & China), Aufzugsantriebe (Dresden, Deutschland), Sicherheitsbauteile und Schachtzubehör (Scheibbs, Österreich) sowie Fahrkörbe und komplette Aufzugssysteme (Istanbul, Türkei). Wittur betreibt zudem in verschiedenen Werken Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen unterschiedlicher Größe.

Geschichte von Wittur

Die Geschichte des Unternehmens begann 1968 mit der Gründung der Wittur Aufzugteile GmbH & Co. durch den damals 26-jährigen Horst Wittur. Anfänglich konzentrierte sich das Unternehmen auf Aufzugsschachttüren und den Handel mit Aufzugskomponenten. Mit der Zeit wurden eigene Produktionsstätten errichtet, insbesondere durch Unternehmenskäufe und -integrationen.

Zu den Meilensteinen in der Geschichte zählen:

  • Die Gründung von Produktionsstandorten in Italien (1977) und Spanien (1980)
  • Die Erweiterung in den asiatischen Raum mit einem Werk in Suzhou, China (1995)
  • Die Expansion in Südamerika durch Übernahme in Argentinien und Gründung in Brasilien (2000)
  • Produktionsstandorterweiterungen in der Slowakei (2009) und Indien (2010)
  • Die Fusion mit Sematic, einem anderen globalen Hersteller von Aufzugskomponenten (2015)
  • Die Einführung einer globalen integrierten Managementsystem-Zertifizierung (2018)

Die Geschichte von Wittur, begann 1968 in Miesberg nahe München, Deutschland, als Horst Wittur die Wittur-Aufzugteile GmbH & Co gründete. Die folgenden Jahrzehnte zeigten eine beeindruckende Expansion und Entwicklung. 1977 wurde die Produktion in Parma, Italien, aufgenommen, gefolgt von der Gründung eines Vertriebsbüros in Almere, Niederlande. Die Expansion setzte sich fort, als in Saragossa, Spanien, 1980 die Produktion begann. Ein weiteres Vertriebsbüro wurde 1987 in Paris, Frankreich, eröffnet.

Die 1990er Jahre waren ebenfalls von Wachstum geprägt. 1991 wurde ein Vertriebsbüro in Sydney, Australien, und 1993 eines in Hong Kong gegründet. In den folgenden Jahren erweiterte Wittur seine Produktionsstätten in die Türkei und China und eröffnete Vertriebsbüros in Chester, Großbritannien. 1999 übernahm Wittur die Produktion in Dresden, Deutschland, und begann 2000 in Argentinien und Österreich mit der Produktion. Im selben Jahr wurden auch Produktionsstätten in Cambè (São Paulo), Brasilien, und Vertriebsbüros in Warschau, Polen, eingeweiht.

Mit der Eröffnung weiterer Vertriebsbüros in Schweden und Singapur im Jahr 2001 setzte sich die Expansion fort. Im Jahr 2006 wechselte Wittur die Eigentümer; Cerberus, Goldman Sachs und Credit Suisse kauften die Gruppe. Die Produktion wurde in den folgenden Jahren in die Slowakei und Indien ausgeweitet. In 2010 wurden Triton und Capvis die neuen Eigentümer der Wittur Gruppe, gefolgt von Bain Capital im Jahr 2015. In den Jahren 2016 und 2018 gab es bedeutende Übernahmen, wie die Übernahme von Sematic in Italien, Mexiko, China und Ungarn und die Übernahme des Sematic Vertriebs- und Servicecenters in Twinsburg, USA.

2018 feierte Wittur sein 50-jähriges Bestehen und erhielt eine globale Zertifizierung des integrierten Managementsystems. In 2019 kaufte PSP Investments 32% Anteil an einer Muttergesellschaft der Wittur International Holding GmbH von Bain Capital. Die jüngere Geschichte des Unternehmens zeigt eine verstärkte Fokussierung auf Nachhaltigkeitsfragen. Im Jahr 2022 wurde der erste Nachhaltigkeitsbericht der Wittur-Gruppe veröffentlicht, und im Jahr 2023 erhielt das Unternehmen die Silbermedaille von EcoVadis für seine Nachhaltigkeitsleistung.

Die Firmengeschichte von Wittur ist geprägt von Wachstum und strategischen Übernahmen. Im Jahr 2006 wurde das Unternehmen von Cerberus, Goldman Sachs und der Credit Suisse übernommen, gefolgt von Übernahmen durch Capvis, Triton und andere im Jahr 2010. Bain Capital übernahm das Unternehmen im Jahr 2014, und zwei Jahre später erfolgte die Übernahme des italienischen Mitbewerbers Sematic. Im Jahr 2019 verkaufte Bain Capital seine Anteile an die kanadische PSP Investments. Wittur hat in seiner mehr als fünfzigjährigen Geschichte beeindruckende Wachstums- und Entwicklungsphasen durchlaufen. Die Ausweitung der Produktions- und Vertriebsaktivitäten auf internationaler Ebene, zahlreiche Übernahmen sowie ein verstärkter Fokus auf Nachhaltigkeit illustrieren den Erfolg und die Dynamik dieses Unternehmens.

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