Aufzug Beispielbild
Aufzug24.net
Bild Aufzug
Günstigen Aufzug finden
Jetzt Angebote vergleichen Vergleichen Sie unverbindlich mehrere Angebote

Günstigen Aufzug finden!

Jetzt Angebote vergleichen Vergleichen Sie unverbindlich mehrere Angebote

Wo soll der Aufzug genutzt werden?
    Wo soll der Aufzug genutzt werden?
In welches Gebäude wird der Aufzug eingebaut?
    In welches Gebäude wird der Aufzug eingebaut?
Wie viele Etagen soll der Aufzug bedienen?
    Wie viele Etagen soll der Aufzug bedienen?
Wie möchten Sie den Aufzug kaufen?
    Wie möchten Sie den Aufzug kaufen?
Wann wird der Aufzug benötigt?
    Wann wird der Aufzug benötigt?
Benötigen Sie auch Wartungsangebote?
    Benötigen Sie auch Wartungsangebote?
In welcher Region suchen Sie Angebote?
Ihre
Postleitzahl
Für die Suche nach Anbietern in Ihrer Region


Wer soll die Angebote erhalten?
Wer soll die Angebote erhalten?

Letzte Anfrage vor: 17 min


  • Kostenlose Beratung
    durch Lift-Experten
  • Aufzüge aller führenden Hersteller
    zu günstigen Preisen
  • Individuelle Betreuung
    in Ihrer Nähe

„Wir haben einen Aufzug
für den Außenbereich
bekommen, die Mitarbeiter
waren sehr kompetent
und der Lift
funktioniert
einwandfrei.“
Gesine B.

Wir vermitteln Aufzüge folgender Hersteller

Für Verbraucher empfohlen vomInitiative 50Plus

Dieser Service wurde geprüft und zertifiziert vom Bundesverband Initiative 50Plus.

Für Verbraucher empfohlen vom:Initiative 50Plus

Dieser Service wurde geprüft und zertifiziert vom Bundesverband Initiative 50Plus.

Wir vermitteln Angebote folgender Partner

Für Verbraucher empfohlen vom:

Dieser Service wurde geprüft und zertifiziert vom Bundesverband Initiative 50Plus.

Für Verbraucher empfohlen vom:

Dieser Service wurde geprüft und zertifiziert vom Bundesverband Initiative 50Plus.

Aufzug24 Marken

Seniorenaufzug – Kosten & Preise vergleichen

Mobilität ist eine der Grundlagen unseres heutigen Lebens. Aufzüge sind eine ideale Lösung, um das tägliche Leben zu erleichtern. Sie ermöglichen älteren Menschen im eigenen Haus zu bleiben oder trotz körperlicher Behinderung im eigenen Heim weiter zu wohnen.

Moderne Aufzüge werden auf Basis der Anforderungen unterschiedlicher EU-Richtlinien zugelassen und von nationalen Zulassungsstellen wie dem TÜV oder der DEKRA abgenommen und geprüft. Aufzüge sind häufig Individualanfertigungen, sie werden maßgeschneidert konzipiert und hergestellt.

Innenaufzug in einer Maisonette-Eigentumswohnung

Die zunehmende Relevanz der Barrierefreiheit in Gebäuden ist unübersehbar. Oftmals wird jedoch die Installation einer vollumfänglich barrierefreien Aufzugsanlage durch räumliche Einschränkungen verhindert, insbesondere wenn nicht genügend Platz für die Schachtgrube und den Schachtkopf vorhanden ist. In solchen Fällen kann die Überlegung, einen Seniorenaufzug zu installieren, sinnvoll sein. Diese Art von Aufzügen zeichnet sich durch einen minimalen Platzbedarf aus und nutzt den verfügbaren Raum effizient. Faktoren wie Traglast, Anzahl und Position der Zugänge sowie die Breite der eingebauten Türen bestimmen die Größe des Seniorenaufzugs.

Kosten und Preise von Seniorenaufzügen

Anschaffungskosten

Ein Seniorenaufzug stellt oft eine kosteneffiziente und weniger aufwendige Lösung für barrierefreien Zugang dar, da er in der Regel ohne weitreichende bauliche Veränderungen eingerichtet werden kann. Die Installation kann häufig in einem relativ kurzen Zeitraum abgeschlossen werden. Bei der Budgetplanung für einen Seniorenaufzug sollten mindestens 20.000 Euro einkalkuliert werden. In Fällen, in denen beispielsweise ein Einfamilienhaus über mehrere Etagen verfügt und umfangreichere Umbaumaßnahmen notwendig sind, können die Kosten jedoch auch bis zu 50.000 Euro betragen. Für Rollstuhlfahrer, die über eine entsprechende Pflegestufe verfügen, besteht zudem die Möglichkeit, einen Zuschuss in Höhe von bis zu 4.000 Euro von der Pflegeversicherung zu erhalten.

Etagenaufzug in Neubau Mehrfamilienhaus

Die Kosten für einen Seniorenaufzug variieren je nach verschiedenen Parametern, darunter die Tragfähigkeit, Fahrgeschwindigkeit, Anzahl der Haltestellen, Höhe des Aufzugschachtes, Art des Antriebssystems, Typ des Aufzugs und das ästhetische Design. Beispielsweise sind Aufzüge mit einer runden und vollverglasten Fahrkabine in der Regel kostspieliger als konventionelle Senkrechtlifte mit traditionellem Design. Eine genaue Kosteneinschätzung kann durch das Einholen mehrerer Angebote von verschiedenen Herstellern und Dienstleistern erzielt werden. Unvorhersehbar bleiben allerdings die Kosten für eventuell notwendige bauliche Veränderungen am Gebäude selbst. Bei größeren Eingriffen in die Bausubstanz, wie Decken- und Wanddurchbrüchen, können zusätzliche Kosten für die statische Begutachtung durch einen Sachverständigen anfallen. Diese Begutachtungskosten variieren stark je nach dem beauftragten Architekten. Daher ist es ratsam, sich umfassend über alle potenziellen Kosten und finanzielle Fördermöglichkeiten zu informieren. Abseits des Pflegekostenzuschusses für die Verbesserung des persönlichen Wohnumfelds bietet die staatlich geförderte KfW-Bank zudem günstige Kredite für Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren, die bis zu 50.000 Euro betragen können.

Die Kosten für einen Seniorenaufzug können je nach Hersteller und den individuellen Anforderungen stark variieren. Eine allgemeingültige Preisangabe pro Etage oder pro Quadratmeter der Kabinenfläche existiert nicht. Es gilt jedoch die Faustregel: Je höher der Aufzug und je mehr Gewicht er befördern kann, desto höher sind in der Regel die Kosten. Ohne Berücksichtigung der Kosten für statische Gutachten und Umbauarbeiten sollte man pro Etage mindestens mit einem Betrag von 20.000 Euro rechnen. Ein exemplarisches Beispiel für einen Außenaufzug mit einer Höhe von etwa 15 Metern, zwei Haltestellen, hydraulischem Antrieb und einer Kapazität für einen Rollstuhlfahrer oder bis zu vier Personen würde inklusive Installation mindestens 40.000 Euro kosten. Angesichts der erheblichen finanziellen Investition ist eine gründliche Planung unerlässlich. Ein Preisvergleich kann dabei helfen, Kosten zu senken. Bei einer entsprechenden Anfrage können bis zu drei kostenlose und unverbindliche Angebote von regionalen Anbietern eingeholt werden, die dann in Ruhe miteinander verglichen werden können.

Kosten für Instandhaltung

Seniorenaufzüge zeichnen sich durch eine geringe Umweltbelastung, Langlebigkeit, Leichtigkeit und Raumeffizienz aus. Wartungsmaßnahmen wie der Wechsel von Öl und Dichtungen sind in der Regel nur alle 15 Jahre erforderlich. Die Materialkosten für diese Arbeiten betragen etwa 100 Euro, während für die professionelle Durchführung zusätzlich circa 1.500 Euro eingeplant werden sollten. Im Vergleich dazu erfordern Seilaufzüge in der Regel alle 10 Jahre einen Austausch von Seilen und Scheiben. Die spezifischen Bauteile für diese Wartung sind nicht frei erhältlich und können Kosten von bis zu 1.000 Euro verursachen. Hinzu kommen Arbeitskosten für die Instandsetzung, die sich auf etwa 10.000 Euro belaufen können. Üblicherweise wird beim Kauf eines Seniorenaufzugs ein Teil- oder Vollwartungsvertrag mit dem Hersteller abgeschlossen. Dieser Vertrag regelt für einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren die Instandhaltung des Aufzugs, einschließlich Wartung, Überprüfung, Reinigung, Schmierung, Einstellarbeiten und dem Austausch von Verschleißteilen, und die Kosten dafür werden in der Regel pauschal festgelegt.

Energiekosten

Die Energiekosten für einen Seniorenaufzug in einem Einfamilienhaus setzen sich aus dem Stromverbrauch während der Fahrten und der Standby-Zeit zusammen. Für einen Aufzug, der ungefähr 4.000 Mal pro Jahr oder etwa 11 Mal pro Tag genutzt wird, sind etwa 600 kWh für den Standby-Modus und 600 kWh für die Fahrten einzuplanen. Bei einem Strompreis von 0,26 € pro kWh resultieren daraus jährliche Energiekosten von etwa 312 Euro. Der Energiebedarf von Seilaufzügen ist in der Regel vergleichbar. Es ist wichtig zu beachten, dass Aufzüge in Einfamilienhäusern etwa 99 % der Zeit im Standby-Modus verbringen.

Im Gegensatz dazu sind Aufzüge an Verkehrsknotenpunkten wie Flughäfen und Bahnhöfen fast durchgängig in Betrieb. Die Energiekosten sind daher stark von der Nutzungsintensität, der Höhe des Aufzugs und dem jeweils verwendeten Antriebssystem abhängig. Mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs für Seniorenaufzüge entfällt auf den Standby-Modus. Um die Energiekosten zu minimieren, sollte beim Kauf eines Seniorenaufzugs darauf geachtet werden, dass energiesparende LED-Lampen anstelle von Halogen- oder Glühlampen installiert sind und dass eine Timerfunktion für Beleuchtung und Elektronik vorhanden ist.

Seniorenaufzüge bei wenig Platz

Ein Seniorenaufzug ist in der Regel für die Nutzung durch eine begrenzte Anzahl von Personen vorgesehen, die speziell in der Bedienung des Geräts geschult wurden. Um die Benutzung auf autorisierte Personen zu beschränken, ist der Aufzug meist mit einem Schlüsselschalter ausgestattet. Dadurch wird gewährleistet, dass nur Individuen, die im Besitz eines passenden Schlüssels sind, den Seniorenaufzug verwenden können.

Seniorenaufzüge zeichnen sich durch ihre minimale Grubentiefe und geringe Schachtkopfhöhe aus, oft beträgt die erforderliche Grubentiefe nur etwa 10 cm und die Schachtkopfhöhe rund 250 cm. Diese Aufzüge können entweder in einem bestehenden Schacht integriert oder zusammen mit einem Stahlschachtgerüst installiert werden. Die maximale Tragfähigkeit dieser Aufzüge liegt in der Regel zwischen 500 und 800 kg, und die Kabine ist so gestaltet, dass sie in vielen Fällen für Rollstuhlfahrer geeignet ist, wobei ihre Größe normalerweise 2 mal 2 Quadratmeter nicht überschreitet.

Im Vergleich zu konventionellen Aufzügen, die nach den Aufzugrichtlinien konstruiert sind, bieten Seniorenaufzüge, die der Maschinenrichtlinie entsprechen, einige Einschränkungen, aber auch signifikante Vorteile. Ihre kompakte Größe ermöglicht die Installation auch bei beengten Platzverhältnissen in Einfamilienhäusern. Die maximale Förderhöhe für diese Aufzüge ist oftmals auf 14 Meter begrenzt. Meist handelt es sich bei Seniorenaufzügen um Hydraulikaufzüge.

Mit und ohne Kabinentür

Seniorenaufzüge sind in Varianten mit geschlossener Kabinentür sowie in offenen Ausführungen erhältlich. Die letztere Option ist in der Regel kostengünstiger, kommt jedoch mit bestimmten Einschränkungen. Bei Seniorenaufzügen ohne Kabinentür muss der Benutzer den Knopf für das gewünschte Stockwerk während der gesamten Fahrt gedrückt halten. Lässt man den Knopf los, hält der Aufzug sofort an. Ein Impulsbetrieb, bei dem ein einmaliges Drücken des Knopfes ausreicht, wie bei herkömmlichen Aufzügen, ist nur bei Modellen mit Kabinentür möglich.

Der Verzicht auf eine Tür kann beispielsweise dann erforderlich sein, wenn der verfügbare Raum für die Installation eines Seniorenaufzugs zu begrenzt ist. In solchen Fällen wird die Fahrgeschwindigkeit aus Sicherheitsgründen oft auf 0,15 m/s reduziert. Es ist wichtig zu betonen, dass eine „offene“ Kabine nicht völlig offen ist; sie ist in der Regel in ein verglastes Stahlschachtgerüst eingebettet und verfügt über hohe Seitenwände und eine Decke. Die offenen Modelle sind meist mit einem Lichtgitter für zusätzliche Sicherheit ausgestattet. Sollte ein Objekt, wie eine Hand oder ein Fuß, den Erfassungsbereich der Lichtschranke betreten, wird die Fahrt des Seniorenaufzugs sofort gestoppt.

Größe der Aufzugskabine

In vielen Fällen wird die Kabine eines Seniorenaufzugs gemäß den spezifischen Anforderungen und Wünschen des Kunden gefertigt. Die Größe ist flexibel und kann den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Dies steht im Gegensatz zu Aufzügen, die nach der Aufzugsrichtlinie gebaut sind und eine standardisierte Kabinengröße aufweisen. Dadurch können Seniorenaufzüge stark individualisiert werden. So sind unterschiedliche Zugangsoptionen möglich: einseitig, zweiseitig oder sogar dreiseitig. Bei beengten Platzverhältnissen kann auch ein Eckzugang realisiert werden.

Die Dimensionierung eines Seniorenaufzugs berücksichtigt sowohl die Wünsche des Kunden als auch geltende Vorschriften und technische Machbarkeit. Diese Anpassungsfähigkeit ermöglicht es, die baulichen Bedingungen optimal zu nutzen, was insbesondere bei einer nachträglichen Installation eines Seniorenaufzugs von Bedeutung ist. Zusätzlich zu der Anpassbarkeit der Kabinenabmessungen bieten Seniorenaufzüge den Vorteil minimaler Anforderungen an die Schachtgrube und den Schachtkopf. Die Schachtgrube ist der Raum unterhalb der untersten Haltestelle, während der Schachtkopf den Raum ab der Oberfläche des Fußbodens der obersten Haltestelle bezeichnet.

Grundausstattung

Die Standardausrüstung eines Seniorenaufzugs umfasst eine Kabine mit Seitenwänden und einer Decke, zusätzlich ausgestattet mit einem Notfall-Telefonsystem. Die Steuereinheit, inklusive des Verteilerkastens, ist entweder auf dem Dach der Kabine oder in der darunterliegenden Schachtgrube positioniert. Diese Steuereinheit beinhaltet Elemente wie einen Not-Stop-Knopf, Riegelkurven, Flachbandkabel, einen Kabelbaum für die Schachtverkabelung, Stockwerkswahlschalter, Bypass-Schalter, Reset-Schalter, eine Notstrombatterie für den Notablass, Alarmfunktionen und Notbeleuchtung.

Eleganter Homelift mit Notfalltelefon und Gegensprechanlage

Für die Türen der Aufzugskabine ist in der Standardversion eine Reihe von Elementen vorgesehen: ein Türdämpfer, eine Schließfeder, ein oder mehrere Türgriffe, eine Notentriegelungsfunktion und eine elektromechanische Türverriegelung. Die sicherheitstechnische Ausstattung sollte zudem ein Lichtgitter, mechanische Sicherheitsvorkehrungen, ein Rohrbruchventil, eine Notablassvorrichtung, eine Handpumpe, automatische Notbeleuchtung in der Kabine, eine Alarmsirene und ein Notfall-Telefon umfassen. Es wird empfohlen, einen elektrischen Drehtürantrieb für das Öffnen der Türen zu installieren. Dieser sorgt dafür, dass die Türen automatisch und sicher öffnen, sobald der Aufzug das entsprechende Stockwerk erreicht hat. Das Schließen der Türen erfolgt automatisch, entweder durch eine Schließfeder oder einen Türschließer.

Modulare Schachtsysteme

Aufzüge sind ein fundamentaler Aspekt des modernen Lebens, sowohl in neugebauten als auch in renovierten Gebäuden, einschließlich Mehrfamilien- und Einfamilienhäusern. Wenn ein konventioneller Betonschacht fehlt oder nicht umsetzbar ist, bieten modulare Schachtsysteme eine praktikable Alternative zur Herstellung von Barrierefreiheit. Diese Systeme sind selbsttragend und zeichnen sich durch ihre einfache Installation aus, da alle Bauteile miteinander verschraubt werden, ohne dass Schweißarbeiten erforderlich sind. Dies minimiert auch die Erzeugung von Schmutz, der durch Bohren oder Betonabbruch entstehen könnte. Modulare Schachtsysteme sind flexibel in der Gestaltung und können individuell an die jeweilige Umgebung angepasst werden. Sowohl die Montage im Innenbereich als auch im Außenbereich von existierenden Gebäuden stellt keine Herausforderung dar.

Homelift modular

Modulare Schachtsysteme sind aus verschiedenen standardisierten Elementen aufgebaut, die je nach baulichen Bedingungen variabel kombiniert werden können. Diese Flexibilität führt zu Kosteneffizienz, schneller Installation und wirtschaftlichen Preisen, ohne die spezifischen Bedürfnisse der Kunden zu vernachlässigen. Der Schacht stellt keinen hermetisch abgeschlossenen oder vollständig isolierten Baukörper dar. Bei einer Installation im Freien wird der Schacht meistens mit Silikon abgedichtet, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Alternativ kann der Schacht auch mit einer Mauer im Außenbereich oder Rigipsplatten im Innenbereich nachträglich verschlossen werden. Zusätzliche finanzielle Aufwendungen können entstehen, falls der Schacht mehr als 1,5 Meter vom Gebäude entfernt installiert werden soll. In einem solchen Fall ist eine individuelle statische Berechnung durch die Aufzugsfirma oder einen Architekten notwendig, um die Stabilität und Sicherheit der Aufzugsanlage unter verschiedenen Bedingungen, wie zum Beispiel bei schlechtem Wetter oder starkem Wind, zu gewährleisten.

Vor- und Nachteile von Seniorenaufzügen

Ein Seniorenaufzug ist in der Regel wesentlich kosteneffizienter als ein herkömmlicher Personenaufzug, allerdings überschreiten die Ausgaben für einen solchen Lift oft die Kosten eines durchschnittlichen Senkrechtlifts. Die finanzielle Belastung bewegt sich in einem fünfstelligen Bereich. Die Anfangskosten für eine Etage liegen bei etwa 15.000 Euro, und für jede zusätzliche Etage sollte man mit Mehrkosten von rund 5.000 Euro rechnen. Zusätzliche finanzielle Aufwendungen können durch erforderliche bauliche Veränderungen am Einfamilienhaus anfallen.

Privater Aufzug mit Holzverkleidung

Der Seniorenaufzug und sein Schachtgerüst sind in der Regel Maßanfertigungen und werden selten gebraucht im gewerblichen Bereich angeboten. Falls sie dennoch auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich sind, werden sie meist als generalüberholte Modelle mit einer zweijährigen Gewährleistung angeboten, wobei die Preise in diesem Fall ab etwa 10.000 Euro starten. Eine Mietoption ist meistens aufgrund der komplexen Installation und Wartung nicht verfügbar. Die laufenden Kosten für Service und Wartung sind überschaubar. Im Vergleich zu konventionellen Personenaufzügen sind die Unterhaltungskosten zumeist geringer. Auch der Energieverbrauch tendiert dazu, niedriger zu sein, ein relevanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass ein Aufzug etwa 60% seiner Energie im Standby-Modus verbraucht.

Ein Seniorenaufzug bietet nicht nur Komfort, sondern auch vielseitige Einsatzmöglichkeiten und ist einfach zu bedienen, ähnlich einem herkömmlichen Aufzug. Darüber hinaus kann er problemlos in bestehende Gebäude integriert werden. Im Vergleich zu einem Senkrechtlift, der üblicherweise eine maximale Tragfähigkeit von 300 Kilogramm aufweist, kann ein Seniorenaufzug in der Regel bis zu 500 Kilogramm befördern. Die langfristige Planung ist ein weiterer Aspekt, der bei der Auswahl eines Seniorenaufzugs berücksichtigt werden sollte. Man sollte sich fragen, ob der Zustand der betroffenen Person sich in der Zukunft verschlechtern könnte. Beispielsweise, wenn eine Großmutter derzeit nur einen Treppenlift benötigt, könnte sich ihre Mobilität in den nächsten fünf Jahren weiter einschränken, sodass sie eventuell auf einen Rollstuhl angewiesen sein könnte. In solchen Fällen bietet ein Seniorenaufzug eine zukunftssichere Lösung, da er sowohl als Rollstuhllift als auch als Lastenaufzug dienen kann. Ein Treppenlift hingegen hat hier Einschränkungen, denn er kann nur eine sitzende Person transportieren, die zudem die Fähigkeit besitzen muss, sich selbstständig in den Lift zu setzen.

Aufzug in großzügiger Loft Eigentumswohnung

Ein Seniorenaufzug bietet die Kapazität, sowohl große elektrische Rollstühle als auch mehrere Menschen gleichzeitig zu befördern. Die Installation ist in der Regel unkompliziert und schnell, da das Schachtgerüst selbsttragend ist und somit nur minimale bauliche Veränderungen am Gebäude erforderlich sind. Die Flexibilität bei der Montage ist ein weiterer Vorteil; der Aufzug kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich installiert werden und bietet verschiedene Anpassungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die Option einer Glasfront. Die meisten Unternehmen, die Aufzüge vertreiben, bieten Seniorenaufzüge sowie modular aufgebaute Schachtgerüste an. Diese sind in der Regel rasch verfügbar und können zügig montiert werden. Hinsichtlich des Antriebs benötigt ein Seniorenaufzug einen elektrischen Anschluss. In den meisten Fällen ist eine herkömmliche 230-Volt-Wechselstrom-Steckdose ausreichend für den Betrieb des Aufzugs.

Weitere interessante Beiträge
Ihre Fragen, Anmerkungen oder Erfahrungsberichte

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung.


« Startseite
Rückrufservice
Rückruf Call-Center

Gerne informieren wir
Sie über Aufzüge und begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Wunschlift. Fordern Sie jetzt einen Rückruf von einem Berater an. Kostenlos und Unverbindlich.

Termin vereinbaren
Kategorien
Suche
Beitrag des Monats
Aufzug Kosten im Ueberblick
Kommentare
Infomaterial
  • Sie erhalten mehrere Angebote und können diese mit bereits vorliegenden Kostenvoranschlägen vergleichen – so sichern Sie sich Ihren neuen Aufzug zum bestmöglichen Preis.

  • In einem unverbindlichen telefonischen Erstgespräch erhalten Sie umfassende Informationen zu Ihrer gewünschten Mobilitätslösung und können alle offenen Fragen direkt mit einem Liftexperten klären.

  • Wir arbeiten nur mit geprüften Fachhändlern zusammen, die Ihnen passende Liftlösungen anbieten und die Umsetzung professionell begleiten. Sparen Sie dabei bis zu 30 % mit unserem Angebotsvergleich.

Unsere Vertriebsgebiete

Ihre Vorteile

Ein Aufzug schafft deutlich mehr Komfort, Sicherheit und Bewegungsfreiheit im eigenen Zuhause. Er verbindet mehrere Etagen bequem miteinander und macht das Haus auch dann uneingeschränkt nutzbar, wenn Treppen im Alltag beschwerlicher werden. Gleichzeitig eignet sich ein Aufzug nicht nur für Personen, sondern auch für Einkäufe, Wäsche, Gepäck oder andere schwere Gegenstände.

Besonders vorteilhaft ist die dauerhafte Aufwertung der Immobilie: Ein Aufzug erhöht die Barrierefreiheit, verbessert die Wohnqualität und macht das Haus langfristig flexibler nutzbar – für ältere Menschen, Familien, Besucher und Personen mit eingeschränkter Mobilität.

Persönliche Beratung: Aufzug
  • Über 30 Modelle namhafter Hersteller im Vergleich
  • Persönliche Beratung zu Förderungen und Zuschüssen
  • Mehrere Angebote kostenlos und unverbindlich vergleichen
  • Geprüfte Fachhändler aus Ihrer Region
  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden

Der Kauf eines Aufzugs ist eine große Investition – daher lohnt sich ein unabhängiger Preisvergleich. Mit nur einer Anfrage erhalten Sie unverbindliche Angebote geprüfter Fachhändler aus Ihrer Region. So können Sie verschiedene Modelle, Leistungen und Preise in Ruhe vergleichen und das Angebot auswählen, das am besten zu Ihrer Wohnsituation und Ihrem Budget passt.

Der Angebotsvergleich ist unabhängig und kostenlos. Auf Wunsch informieren wir Sie zusätzlich über mögliche Förderungen – etwa den Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 € pro Person oder die KfW-Förderung für barrierereduzierende Maßnahmen. So wissen Sie frühzeitig, welche finanzielle Unterstützung infrage kommt und mit welchen Kosten Sie nach Abzug der Förderung rechnen müssen.

Häufige Fragen

  • Die Kosten hängen stark von Bauart, Förderhöhe, Anzahl der Haltestellen, Tragkraft, Kabinengröße und baulichem Aufwand ab. Kompakte Homelifte oder Senkrechtlifte beginnen häufig im Bereich ab etwa 18.000 €. Für größere Anlagen über mehrere Etagen sind 25.000 bis 50.000 € und mehr realistisch. Klassische Aufzüge mit Schacht, aufwendiger Außenanlage oder hochwertiger Glas- und Designausstattung können deutlich darüber liegen. Deckendurchbruch, Fundament, Statik und Elektroarbeiten sollten immer mit einkalkuliert werden.

  • Die Pflegekasse kann ab Pflegegrad 1 bis zu 4.180 € pro pflegebedürftiger Person zahlen, wenn der Aufzug die häusliche Pflege erleichtert oder mehr Selbstständigkeit ermöglicht. Leben mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, sind bis zu 16.720 € pro Maßnahme möglich. Zusätzlich ist der KfW-Zuschuss 455-B für Barrierereduzierung seit 2026 wieder beantragbar: für Einzelmaßnahmen bis zu 10 % der förderfähigen Kosten, maximal 2.500 €. Alternativ oder ergänzend kommt der KfW-Kredit 159 bis 50.000 € je Wohneinheit infrage. Wichtig: Förderanträge müssen vor Vertragsabschluss und Einbau gestellt werden.

  • Das hängt von der Bauart ab. Klassische Aufzüge benötigen meist Schacht, Schachtkopf, Unterfahrt und technische Abstimmungen. Viele Homelifte und Senkrechtlifte sind dagegen selbsttragend konstruiert und kommen ohne separaten Maschinenraum und oft ohne tiefe Grube aus. Für den nachträglichen Einbau reicht je nach Modell ein Deckendurchbruch oder eine kompakte Außenkonstruktion. Ob das möglich ist, hängt von Statik, Geschossdecken, Brandschutz, Standort und Landesbauordnung ab.

  • Kompakte Homelifte brauchen oft nur etwa 1 m² Stellfläche, rollstuhlgerechte Varianten entsprechend mehr. Zusätzlich werden sichere Zugänge und Bewegungsflächen an den Haltestellen benötigt. Für Rollstuhlnutzung sind 90 cm lichte Durchgänge und 150 x 150 cm Bewegungsfläche wichtige Orientierungswerte. Häufige Einbauorte sind Treppenauge, Flur, Wohnbereich, Abstellraum oder Außenfassade. Die beste Position ergibt sich aus Alltag, Statik, Leitungen, Brandschutz und Fluchtwegen.

  • Der Stromverbrauch eines privaten Aufzugs ist im Alltag meist überschaubar, weil die Anlage nur während der Fahrt nennenswert Energie benötigt. Viele Homelifte arbeiten mit normalem 230-Volt-Haushaltsstrom; je nach Modell kann ein eigener abgesicherter Stromkreis nötig sein. Die tatsächlichen Kosten hängen von Fahrtenzahl, Förderhöhe, Antrieb und Stand-by-Verbrauch ab. Beim Angebot sollten Leistungsaufnahme, Anschlussanforderungen und Wartungskosten getrennt ausgewiesen sein.

  • Im privaten Wohnhaus verbinden Aufzüge häufig zwei bis drei Ebenen. Je nach Modell sind auch mehr Haltestellen und größere Förderhöhen möglich. Mit jeder zusätzlichen Etage steigen Anforderungen an Führung, Tragwerk, Türen, Steuerung, Brandschutz und Rettungskonzept. Für wenige Stufen ist ein Hublift meist wirtschaftlicher; für ganze Etagen bietet ein Aufzug deutlich mehr Komfort und Zukunftssicherheit.

  • Aufzüge zur Personenbeförderung unterliegen klaren Sicherheitsanforderungen. Anlagen mit mehr als 0,15 m/s fallen in der EU unter die Aufzugsrichtlinie; langsamere Hebe- und Plattformlösungen werden in der Regel über Maschinenrecht und passende Normen abgesichert. Zur Ausstattung gehören je nach Bauart Türverriegelungen, Notstopp, Notabsenkung, Akku- oder Notstromlösung und ein Zwei-Wege-Notruf. In Deutschland können zusätzlich Prüf- und Betreiberpflichten greifen.

  • Die reine Montage eines selbsttragenden Homelifts kann wenige Tage dauern. Die gesamte Projektzeit ist aber länger, weil Planung, Aufmaß, Statik, Förderanträge, mögliche Genehmigungen, Fertigung und bauseitige Arbeiten vorher erledigt werden müssen. Ein Deckendurchbruch, Fundament oder Außenanbau verlängert den Ablauf. Realistisch ist deshalb eine Planung über mehrere Wochen; bei komplexen Aufzügen auch länger.

  • Sie nennen Gebäudeart, Etagenzahl, gewünschte Haltestellen, Nutzung mit oder ohne Rollstuhl und mögliche Einbauorte. Fachbetriebe aus Ihrer Region prüfen danach, ob Homelift, Senkrechtlift, Außenaufzug oder eine andere Lösung passt. Für ein verbindliches Angebot folgen Vor-Ort-Termin, Aufmaß und technische Prüfung. Dabei werden Statik, Stromanschluss, Deckendurchbruch, Schachtlösung, Fördermittel und laufende Pflichten geklärt.

  • Folgekosten entstehen für Strom, Wartung, Störungsdienst, Verschleißteile und je nach Bauart wiederkehrende Prüfungen. Aufzüge mit Personenbeförderung müssen in Deutschland vor Inbetriebnahme und regelmäßig durch zugelassene Überwachungsstellen geprüft werden; die konkreten Pflichten hängen von Anlage und Nutzung ab. Bei privaten Homeliften sind die laufenden Kosten meist niedriger als bei stark genutzten Aufzügen, sollten aber im Angebot transparent ausgewiesen werden.

Copyright © 2026 - Alle Rechte vorbehalten | Impressum | DatenschutzPartner werden
Haben Sie Fragen?

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihren Fragen rundum das Thema Aufzüge durch eine kostenlose Beratung.

Keine Internetverbindung


Sie sind nicht mit dem Internet verbunden. Bitte überprüfen Sie Ihre Netzwerkverbindung.


Versuchen Sie Folgendes:


  • 1. Prüfen Sie Ihr Netzwerkkabel, Ihren Router oder Ihr Smartphone

  • 2. Aktivieren Sie Ihre Mobile-Daten- oder WLAN-Verbindung erneut

  • 3. Prüfen Sie das Signal an Ihrem Standort

  • 4. Führen Sie eine Netzwerkdiagnose durch